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Gluttony EULOGY TO BLASPHEMY

Death Metal, FDA/Cargo (12 Songs / VÖ: 13.3.)

4/ 7
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Gluttony halten an ihrem vierjährigen Veröffentlichungsrhythmus fest. Ebenso vorhersehbar bleibt die Musik der 2009 in Sundsvall gegründeten Band. Die Schwedensäge kreischt erneut verlässlich: HM-2-Riffs, D-Beats und Zombie-Horror lassen die goldene Death Metal-Ära aufleben. Obwohl die zweite Albumhälfte manche Standards etwas zu oft wiederholt, verpacken Gluttony ihre Entombed-, Grave- und Dismember-Referenzen zumeist ein­gängig und dynamisch. Mit Jotun-/­Sorghegard-Sänger Magnus Ödling steht zudem ein Mann am Mikrofon, der ­neben gutturalen auch schwarze, keifende Stimmlagen beherrscht. Greifen alle Zahnräder ineinander, entstehen kleine Perlen: ‘All The Trees Are Gallows’ galoppiert, rast und schwingt auf infernalen Melodien, und ‘Excoriation’ beweist zwischen Humppa und schweren Grooves ordentliche Banger-Qualitäten. ‘Eulogy To Blasphemy’ verneigt sich vor At The Gates, während ‘Hung From Entrails’ und ‘Awoken In Autopsy’ in Death’n’Roll-Manier rocken. Letzteres tut übrigens auch die nur auf den CD- und LP-Varianten enthaltene Cover-Version des King Diamond-Klassikers ‘Burn’.

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