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Mushroomhead CALL THE DEVIL

Nu Metal, Napalm/SPV (13 Songs / VÖ: 9.8.)

3/ 7
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Auch beim neunten Album klingen Mushroomhead wie eine Band, die gerne Slipknot wäre, weshalb man den unkreativen Vergleich nach wie vor ziehen muss. CALL THE DEVIL fehlt die Innovation, wie es den Crossover-Musikern aus Cleveland gegenüber den Kollegen aus Iowa an Relevanz mangelt. Ja, auch zu den neuen Songs kann man mit dem Kopf nicken – jedoch meist dann, wenn man sich an andere Bands erinnert fühlt.

Neben Slipknot-Passagen gibt es in den neuen Songs folgende zusätzliche Assoziationen: In ‘Eye To Eye’ klingt eine Spur Lamb Of God (ohne deren Aggression) durch, ‘Hallelucination’ appelliert an die inneren Paradise Lost (ohne deren Tiefsinn), und ‘We Don’t Care’ scheint eine Bewerbung als The Pretty Reckless-Ersatz auf der nächsten AC/DC-Tour zu sein. ‘Fall In Line’ ist als Duett mit weiblicher Stimme immerhin ein Ohrwurm, aber der männliche Klargesang auf CALL THE DEVIL ist alles andere als gut – dafür birgt ‘Emptiness’ vielleicht endlich mal den Schockfaktor, den Mushroomhead offenbar zu haben glauben.

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