Rob Zombies „Halloween“ wird als ‚Best Remake‘ ausgezeichnet

von
teilen
twittern
mailen
teilen

In den letzten Jahren machte Rob Zombie mehr als Regisseur und Drehbuchautor von Horrorfilmen von sich reden als als Musiker. Nach „Haus der 1000 Leichen“ und „The Devil’s Rejects“ kam 2007 sein Remake des John Carpenter-Klassikers „Halloween“ in die Kinos und wurde mit einer Einspielsumme von etwa 31 Millionen US-Dollar sein bisher erfolgreichster Film.

Nun wurde der Film bei den diesjährigen Scream Awards als ‚Best Remake‘ ausgezeichnet und setzte sich damit gegen Neuverfilmungen von „The Eye“, „Funny Games“, „Der unglaubliche Hulk“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ und „Prom Night“ durch.

Die Scream Awards werden seit drei Jahren in verschiedenen Kategorien aus den Bereichen Horror, Science Fiction, Fantasy und Comics verliehen. Die Gewinner werden per Online-Voting ermittelt.

Weitere Gewinner waren dieses Jahr unter anderem:
Ultimate Scream/Best Sequel – „The Dark Knight“
Best Fantasy Movie – „Hellboy II: Die Goldene Armee“
Best Horror Movie – „Sweeny Todd“
Best Science Fiction Movie – „Iron Man“
Best Comic Book – „Y: The Last Man“
Best TV Show – „Dexter“

teilen
twittern
mailen
teilen
Moshpit, Crowdsurfing und Wall Of Death: Willkommen in der Tanzschule

2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Hefe, Toilettenpapier und Internet plötzlich als Luxusgüter geadelt, uns außerdem wildes Kuscheln, Fremde küssen und Tinder-Sex von Politik und Virologie versagt wurden. Während der Austausch diverser Körpersäfte dank längst aufgehobener Kontaktsperren wieder gebilligt wird, gilt ganz anderes in sterbenden Musikszenen. Denn eins bleibt gleich: Clubs bleiben geschlossen und Konzerte still. Nicht nur vermissen wir das Wummern der Bässe durch Mark und Bein, völlige Ekstase oder bloß das geringste Zugehörigkeitsgefühl währenddessen und das Klingeln in den Ohren danach. Wir vermissen vor allem das Moshen, das Pogen und die brutalsten der…
Weiterlesen
Zur Startseite