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Rufus Wainwright: Heute bei #DaheimDabeiKonzerte

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Im Alter von nicht ganz 25 Jahren veröffentlichte der amerikanisch-kanadische Songwriter Rufus Wainwright eine Platte, die klang, als habe man es hier mit einem alten Meister zu tun. Spielerisch beherrschte der Sohn der Songwriter Loudon Wainwright III und Kate McGarrigle auf diesem namenlosen Debüt von 1998 alle Spielarten des amerikanischen Songs.

Und das war erst der Anfang: Es folgte eine Karriere, in der Wainwright immer wieder nach dem großen Pop schielte, doch auch wenn er sich vor großen Gesten und Glamour nicht scheute, waren seine Platten für den großen Mainstream-Erfolg wohl immer eine Spur zu raffiniert und sophisticated. Schließlich entdeckte Wainwright, der schon als Teenager Verdi verehrte, Theater und E-Musik für sich, vertonte für den Regisseur Robert Wilson Sonette von William Shakespeare und schrieb zwei Opern.

Mit „Unfollow The Rules“ kehrt er nun zu klassischem Songwriting zurück.

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Internet-Fundstück: Pugtopsy ist die Mops-Metal-Band, die ihr braucht!

Ihr mögt Djent und kleine, flachnasige Hunde? Dann ist Pugtopsy genau das richtige für euch! Hier ist nämlich ein Mops der, äh, Front-Hund einer Extrem-Metal-Formation. Der Songtitel ‘Snorts Of Sorrow’ unterstreicht, auf welche Geräusche ihr euch einstellen solltet. Es ist zu vermuten, dass das Video ein Aprilscherz von Artery Recordings ist, bei denen unter anderem Chelsea Grin unter Vertrag stehen. Dennoch ist Pugtopsy vor allem eines: ziemlich knuffig! Seht das Mops-Metal-Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=39eStUDK_oM
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