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Slash will nicht, dass es ein Guns N’ Roses-Biopic gibt

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Zuletzt gab es zahlreiche Filme über Musiker und Bands — darunter ‘The Dirt’ über Mötley Crüe, ‘Rocket Man’ über Elton John sowie ‘Bohemian Rhapsody’ über Queen. Ein Biopic über Guns N’ Roses gehört allerdings nicht zu den Dingen, denen Slash sehnsüchtig entgegenfiebert. Ginge es nach dem Gitarristen, müsste kein Streifen über die Sleaze-Rocker produziert werden.

Unrealistisch

Im Interview mit Yahoo! Entertainment gab Slash an: „Ich sehe einfach nicht, dass es irgendwann in der absehbaren Zukunft passiert. Das bedeutet nicht, dass es niemals geschehen wird, denn wer weiß? Ich kann nur bis an einen bestimmten Punkt vorausdenken. Aber ich konnte es mir niemals wirklich vorstellen. Ich meine, es ist eine Sache, zu versuchen, die Schauspieler zu finden, die Leute in der Band darstellen sollen. Aber die andere Sache sind all die theatralischen Darstellungen des Lebens in der Musikszene und des Musikeralltags und wo weiter.

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Es ist immer irgendein fingierter, völlig übertriebener Mist. Und es kommt äußerst selten vor, dass man sich einen Film anschaut, der sich tatsächlich authentisch anfühlt. Also will ich von alldem überhaupt gar kein Teil sein. Ich glaube einfach nicht, dass es der Wirklichkeit gerecht werden würde. Denn ich habe viele schlechte Biopics gesehen — und sie machen mich wahnsinnig.“ Die drei eingangs angeführten Filme kamen indes tendenziell recht gut bei den Zuschauern an. Queen-Gitarrist Brian May hat sogar mehrfach eine Fortsetzung von ‘Bohemian Rhapsody’ ins Gespräch gebracht.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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