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Guns N’ Roses

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1985 gründete Axl Rose die Band Guns N’ Roses, die in den folgenden Jahren äußerst erfolgreiche Alben veröffentlichte. „Appetite For Destruction“ legte 1987 den Grundstein, die beiden „Use Your Illusion“-Alben (1991) machten Guns N’ Roses zur damals größten Hard-Rock-Band der Welt.

Songs wie „November Rain“, „Sweet Child O’ Mine“ und „Knockin‘ On Heavens Door“ sind Klassiker des Hard Rock und Heavy Metal.

Trotz des internationalen Erfolgs brach die Band 1996 auseinander. In der Folgezeit zog sich Axl Rose immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück und feilte an „Chinese Democracy“. Das Album sollte Guns N’ Roses groß zurück bringen, geriet aber mit 15 Jahren Arbeitszeit zum Running Gag in der Musikgeschichte. 2008 erschien es endlich, doch außer Rose war keines der Gründungsmitglieder mehr auf dem Album zu hören.

Die weiteren ehemaligen Guns N’ Roses-Mitglieder (darunter Slash, Izzy Stradlin und Duff McKagan) sind in Solo-Projekten oder anderen Bands erfolgreich.

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Diskografie
Guns N’ Roses spielten für 5 Millionen Fans

Das kann sich sehen lassen: Seitdem sich die Original-Guns N’ Roses-Mitglieder Axl Rose, Slash und Duff McKagan gemeinsam mit Neunziger-Keyboarder Dizzy Reed zusammengerauft hatten und seit 2016 auf ironisch betitelter "Not In This Lifetime"-Tour sind, ist diese aktuelle Gunners-Inkarnation vor mehr als fünf Millionen Menschen bei über 140 Konzerten aufgetreten. Allein in diesem Jahr füllten die Sleaze-Rocker 13 Stadien und gaben sich als Headliner bei fünf europäischen Festivals die Live-Ehre. Darunter waren zum Beispiel das akustisch leider nicht so brillante Stelldichein im Berliner Olympiastadion, aber auch umjubelte Auftritte beim belgischen Graspop Metal Meeting und beim britischen Download Festival. In Zuschauern…
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