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Slayer mit Weihnachts-Pulli, Mötley Crüe mit Tequila u.v.m.

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Mittlerweile gibt es im Merchandising-Katalog mancher Bands nichts mehr, was es nicht gibt. Die Zeiten in denen man sich mit einer Reihe von Band-Shirts zufrieden gab, sind längst vorbei.

Pünktlich zu Weihnachten bringen Slayer beispielsweise einen Pulli der Kategorie „von Oma gestrickt“ heraus und Mötley Crüe stellen ihren eigenen „Tatuado“-Wodka vor.

Motörhead beschallen euch außerdem mit Kopfhörern, Nightwish und The 69 Eyes versuchen sich am bandeigenen Wein. Schicke Schuhe gibt es zudem von Metallica und Iron Maiden zu kaufen.

Weiterhin kann man auf Dio mit einem Bierglas anstoßen und sogar die Mähne mit dem Grave Digger-Duschgel waschen.

Wenn es um das Thema Merchandising geht dürfen die Meister der Vermarktung KISS natürlich nicht fehlen. Die sind nämlich kürzlich einen Merch-Deal mit Family Guy eingegangen.

Für ausreichend Weihnachtsgeschenke ist also in jedem Fall gesorgt.

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Mötley Crüe: Mick Mars nennt Schlichterurteil "lächerlich"

Vergangene Woche gab es ein Urteil im Rechtsstreit zwischen Mötley Crüe und ihrem einstigen Gitarristen Mick Mars. Der Schlichter entschied dabei zugunsten von Mötley Crüe, was der Anwalt von Mars für "lächerlich" hält. "Die Entscheidung ist entsetzlich", lässt Ed McPherson über den US-amerikanischen Rolling Stone ausrichten. "Die Band war niemals fair zu Mick. Ad acta legen? Als Mick sagte, er könne wegen einer abscheulichen Krankheit nicht mehr auf Tour gehen, aber weiterhin komponieren, Einzel-Shows spielen und aufnehmen, sagten sie: ‚Tut uns leid, Mick. Es waren 43 Jahre, aber du bist raus. Auf Wiedersehen. Und wir wollen dich nicht mehr bezahlen.‘ Der Schlichter…
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