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Slayer – REPENTLESS: Das sagt die Redaktion

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Slayer sind zwar in die Jahre gekommen, gehören aber noch lange nicht zum alten Eisen. Allen, die nach Hannemans Tod und dem Weggang von Dave Lombardo den Zerfall der Legende Slayer befürchtet haben, widerspricht REPENTLESS. Ein bockstarkes Thrash-Album, das mit Achtziger-Flair und einer zeitgemäßen Produktion allen Widersachern den dicken fetten Mittelfinger zeigt. Slayer sind Slayer sind Slayer. Top!“

Thorsten Zahn (6 Punkte)

Es mag zwar nicht mehr die wilde, ja fast blinde Wut sein, die Slayer in ihren Anfangstagen getrieben hat. Dafür wird REPENTLESS angetrieben von einer Kraft, die nur entstehen konnte, weil diese Herren ganz genau wissen, was sie tun. Und das macht Slayer auch 2015 niemand nach – Thrash kann nach wie vor niemand besser.“

Petra Schurer (6 Punkte)


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Kam Lee (Massacre): Slayer haben den Death Metal erfunden

Gemeinhin gilt SEVEN CHURCHES (1985) von Possessed als Startpunkt für die Entstehung des Death Metal. Massacre-Sänger und Ex-Death-Schlagzeuger Kam Lee hat dazu offenbar eine andere Meinung. Laut ihm stammen die Grundzüge des Genres aus der Feder von Slayer wie er im Beyond The Massacre-Podcast erklärte. Zurück zu den Wurzeln „Ich habe kürzlich ein Interview mit Alex Webster von Cannibal Corpse gesehen, in dem er sagte, dass der gesamte frühe Death Metal aus dem Umfeld von Slayer stammt. Und das stimmt — absolut. Wer das leugnet, ist ein absolutes Arschloch. Es ist die Wahrheit“, betonte Lee. „Slayer sind Slayer, weil es…
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