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Slayer + The Haunted live

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Aller guten Dinge sind drei. Beim dritten Anlauf schaffen es Slayer samt Special Guest The Haunted mit ihrem nicht mehr ganz so neuen Album WORLD PAINTED BLOOD endlich noch auf europäische Bühnen. Die Docks sind bei The Haunted gut gefüllt, der Sound dröhnt einwandfrei und vor allem laut aus den Boxen. So richtig hoch kocht die Stimmung allerdings noch nicht, aber wir sind ja auch in Norddeutschland.

20:15 Uhr: Zur Spielfilmzeit kommen Slayer auf die in rot getauchte Bühne. Im Hintergrund ist natürlich die Marshall-Wand aufgebaut und ob sie schmückendes Beiwerk ist oder nicht: es ist laut! Genau wie die „Slayer!“-Sprechchöre zwischen den Songs. Mit dem Titel-Track des aktuellen Albums und ‚Hate World Wide‘ bringen die Thrash-Veteranen zunächst zwei neue Titel, die jedoch ebenso bejubelt und mitgesungen werden wie die Klassiker: ‚Seasons In The Abyss‘, ‚Hell Awaits‘, ‚Raining Blood‘, ‚South Of Heaven‘, ‚Angel Of The Haunted gut gefüllt, der Sound dröhnt einwandfrei und vor allem laut aus den Boxen. So richtig hoch kocht die Stimmung allerdings noch nicht, aber wir sind ja auch in Norddeutschland.

20:15 Uhr: Zur Spielfilmzeit kommen Slayer auf die in rot getauchte Bühne. Im Hintergrund ist natürlich die Marshall-Wand aufgebaut und ob sie schmückendes Beiwerk ist oder nicht: es ist laut! Genau wie die „Slayer!“-Sprechchöre zwischen den Songs. Mit dem Titel-Track des aktuellen Albums und ‚Hate World Wide‘ bringen die Thrash-Veteranen zunächst zwei neue Titel, die jedoch ebenso bejubelt und mitgesungen werden wie die Klassiker: ‚Seasons In The Abyss‘, ‚Hell Awaits‘, ‚Raining Blood‘, ‚South Of Heaven‘, ‚Angel Of Death‚ –eine Best-Of bei der wenig fehlt.

In der Halle tobt die Party, als wäre der Antichrist persönlich mittendrin. Bis auf den seit seiner Nacken-Operation gezwungenermaßen statisch agierenden Tom Araya zeigen sich Slayer agil und brettern bis zur katholischen Uhrzeit von 21:45 Uhr – dann gehen schon wieder die Lichter an. Wohngebiet.

Bilder von Slayer findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Pia-Kim Schaper

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+ Scorpions + The Haunted gut gefüllt, der Sound dröhnt einwandfrei und vor allem laut aus den Boxen. So richtig hoch kocht die Stimmung allerdings noch nicht, aber wir sind ja auch in Norddeutschland.

20:15 Uhr: Zur Spielfilmzeit kommen Slayer auf die in rot getauchte Bühne. Im Hintergrund ist natürlich die Marshall-Wand aufgebaut und ob sie schmückendes Beiwerk ist oder nicht: es ist laut! Genau wie die „Slayer!“-Sprechchöre zwischen den Songs. Mit dem Titel-Track des aktuellen Albums und ‚Hate World Wide‘ bringen die Thrash-Veteranen zunächst zwei neue Titel, die jedoch ebenso bejubelt und mitgesungen werden wie die Klassiker: ‚Seasons In The Abyss‘, ‚Hell Awaits‘, ‚Raining Blood‘, ‚South Of Heaven‘, ‚Angel Of Death‘ –eine Best-Of bei der wenig fehlt.

In der Halle tobt die Party, als wäre der Antichrist persönlich mittendrin. Bis auf den seit seiner Nacken-Operation gezwungenermaßen statisch agierenden Tom Araya zeigen sich Slayer agil und brettern bis zur katholischen Uhrzeit von 21:45 Uhr – dann gehen schon wieder die Lichter an. Wohngebiet.

Bilder von Slayer findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Pia-Kim Schaper

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Setlist:
World Painted Blood
Hate World Wide
Cult
Disciple
Expendable Youth
War Ensemble
Jihad
Payback
Beauty Through Order
Seasons in the Abyss
Hell Awaits
Mandatory Suicide
Chemical Warfare
Raining Blood
Aggressive Perfector
South of Heaven
Silent Scream
Angel of Death

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Die Anfänge der Bay Area-Szene: Totale Befreiung

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