Toggle menu

Metal Hammer

Search

Streaming-Streit: Victory Records und Spotify einigen sich

von
teilen
mailen
teilen

Der Konflikt zwischen Spotify und Victory Records scheint beigelegt. Wie das Label auf Twitter mitteilte, ist der vollständige Backkatalog wieder beim Streaming-Anbieter verfügbar. Welche Einigung die beiden Parteien gefunden haben ist aber genauso unklar, wie die Sicht des Streaming-Giganten auf den Streit, dessen öffentliche Austragung weitestgehend von Victory betrieben wurde.

Twitter Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Der andauernde Streit zwischen dem Hardcore/Metal-Label und Streaming-Gigant Spotify ging vor allem für Victory ordentlich an die Substanz. So tauchte erst kürzlich eine dramatische Mail auf, in der Tony Brummel warnt, dass das Verschwinden des kompletten Backkataloges massive Verluste für den kleineren Musikanbieter bedeuten würde. Wie Victory zuvor publik machte, hätte Spotify Künstlern und dem Label rund 23.000 US-Dollar geschuldet, weshalb Spotify die Songs offline nahm und „Untersuchungen einleitete“.

teilen
mailen
teilen
Jack Owen kam mit Deicide-Frontmann Glen Benton nicht aus

Es ist mittlerweile fast zehn Jahre her, dass Jack Owen bei Deicide durch Mark English (Monstrosity) ersetzt wurde. Obwohl damals kein konkreter Grund für die Trennung genannt wurde, macht der Gitarrist kein Hehl daraus, dass bei der Gruppe der Haussegen schief hing. Nun geht er im Interview mit The Growl Podcast erneut ins Detail, mit wem er Probleme hatte. Zu verschieden Auf die Frage, wie es für ihn war, mit Benton in einer Band zu sein, sagt er: "Es war ziemlich schwierig, weil er nie etwas mit mir gemeinsam hatte und ich mit ihm nie etwas gemein haben wollte. Wir sind…
Weiterlesen
Zur Startseite