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Jack Owen kam mit Deicide-Frontmann Glen Benton nicht aus

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Es ist mittlerweile fast zehn Jahre her, dass Jack Owen bei Deicide durch Mark English (Monstrosity) ersetzt wurde. Obwohl damals kein konkreter Grund für die Trennung genannt wurde, macht der Gitarrist kein Hehl daraus, dass bei der Gruppe der Haussegen schief hing. Nun geht er im Interview mit The Growl Podcast erneut ins Detail, mit wem er Probleme hatte.

Zu verschieden

Auf die Frage, wie es für ihn war, mit Benton in einer Band zu sein, sagt er: „Es war ziemlich schwierig, weil er nie etwas mit mir gemeinsam hatte und ich mit ihm nie etwas gemein haben wollte. Wir sind einfach komplett unterschiedliche Leute. Ich bin introvertiert. Ich möchte einfach nur meine Arbeit machen, damit fertig werden und dann weitermachen. Nächstes Album.

Ich weiß nicht, ob er das Theater mag oder ob er Spaß daran hat, es zu initiieren. Ich weiß nicht – aber es ist offensichtlich, dass wir einfach grundverschiedene Menschen sind, und dass es nicht funktionieren würde“, führt der Gitarrist weiter aus. Dabei hatte er mit dem Rest der Band kein Problem, wie er betont: „Mit Steve (Asheim, Schlagzeuger – Anm.d.Red.) und Kevin Quirion (ehemaliger Gitarrist – Anm.d.Red.) kam ich großartig aus.“

Einfach gestrickt

Selbst mit den Hoffman-Brüdern Eric und Brian, die Deicide 2004 verließen, verstehe er sich gut, sagt der Gitarrist. „Mit den Hoffmans kam ich auch aus. Jemand fragte mich, mit wem ich gut auskomme und mit wem nicht. Die Antwort ist, dass ich so ziemlich mit allen klarkomme, außer Glen Benton.“

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Zwischen den Partien gab es immer wieder Sticheleien, allerdings will sich Owen davon nicht beeindrucken lassen. Er meint, er sei leichter zu durchschauen, als man denkt. „In einem Interview meinte Glen mal, dass er gar nicht wüsste, wer ich sei. Ich denke, dass ich so einfach gestrickt bin, dass man denken könnte, dass mehr dahinterstecken muss. Aber ich habe eine Katzenhilfe, ich spiele, schreibe oder höre Musik und schaue College-Football oder Hockey. Das war’s.“ 


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