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Streit um Verfilmung der Geschichte hinter Mayhem

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Das könnte Ärger geben: Zwei Parteien wollen die Geschichte hinter den Anfängen der norwegischen Black Metal-Bewegung und damit auch hinter der Band Mayhem verfilmen, wie blabbermouth.net berichtet.

Der eine nennt sich „Necrobutcher“, ist Bassist der Band Mayhem und damit Teil der Geschichte des norwegischen Black Metal. Der andere heißt Jonas Åkerlund, ist Schwede, war Schlagzeuger und Gründungsmitglied der Proto-Black Metal-Band Bathory. Er drehte schon Musik-Videos für Madonna oder Metallica und bezieht sich in seinem kommenden Film auf das Buch ‘Lords Of Chaos’.

Beide arbeiten an der Verfilmung der Geschichte des norwegischen Black Metals, in deren Mittelpunkt auch die Band Mayhem steht. Wer verfügt also über die Grundlagen, die wahren Hintergründe der Black Metal-Bewegung in Norwegen und damit auch untrennbar den Mord an Euronymous von Mayhem auf die Leinwand zu bringen?

Ein eingeschnappter Zeitzeuge

Über größere finanzielle Mittel und außerdem schon bestätigte, nicht gänzliche unbekannte Schauspieler, verfügt der Regisseur Åkerlund. Rory Culkin, bekannt aus den Filmen ‘Scream 4’ und ‘Sings – Zeichen’ und Caleb Landry Jones, aus ‘X-Men: Erste Entscheidung’, sind für die Hauptrollen der Produktion bestätigt.

Mayhem-Gründungsmitglied Jørn „Necrobutcher“ Stubberud hingegen ist selbst Teil der wahren Geschichte, die auch hinter dem Buch ‘Lords Of Chaos’ steht. Er schreibt laut eigener Aussage schon länger an einem eigenen Drehbuch und ist deshalb nicht gerade erfreut über das Konkurrenz-Produkt. Allein das Buch sei schon ein Ärgernis, wie er sich bei rollingstone.com beschwerte:

Dieses Buch ‘Lords Of Chaos’ ist Müll und dass jetzt auch noch ein paar dumme Schweden ankommen und ein Film daraus machen wollen, ist nicht OK. Ich werde alles dafür tun, diesen Film zu verhindern… Sagt den Schweden und den Leuten aus Hollywood, dass sie sich verpissen sollen.

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Mayhem: Lang lebe der Tod

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