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Vinnie Paul: Kein böses Blut zwischen Pantera-Musikern

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Der ehemalige Pantera-Drummer und Hellyeah-Drummer Vinnie Paul hat erneut die Idee einer möglichen Pantera-Reunion zurückgewiesen. Im Interview mit Metal Blast sagte der Musiker, dass es keine Probleme zwischen ihm, Sänger Phil Anselmo und Bassist Rex Brown gäbe aber er einfach keine Lust habe, Pantera mit Zakk Wylde an der Gitarre wieder zum Leben zu erwecken.

„Ich bin glücklich mit dem was ich tue. Pantera hatten 14 unglaubliche Jahre zusammen und ohne meinen Bruder wäre es eine Travestie. Ich bin einfach nicht daran interessiert.“

„Für mich gibt es kein böses Blut zwischen uns. Es ist wie bei einer Scheidung: Es gibt einen Grund warum man sich scheiden lässt. Du musst nicht in Kontakt mit der Person bleiben, du musst die Person nicht sehen und auch sonst nichts mit ihr machen. Ich bin einfach nicht daran interessiert.“

Vor Kurzem äußerte sich der Schlagzeuger auch der EMP  Rock Invasion gegenüber ähnlich, was die Stelle des Pantera-Gitarristen angehen würde, an der viele Fans gerne Zakk Wylde sehen würden.

„Die Leite sind egoistisch. Sie wollen was sie wollen und interessieren sich nicht dafür was du willst und es ist schade, dass es Leute gibt die sagen: ‘Oh wow, sie könnten Zakk Wylde dazu bringen auf die Bühne zu gehen – das wäre wieder Pantera.’ Das ist es nicht, weißt du? So einfach ist das nicht. Wenn man Eddie Van Halen nächste Woche viermal in den Kopf schießt, würde dann auch jeder ‘Hey Zakk spiel‘ für Van Halen’ sagen? Merkst du was ich meine? Es so egoistisch und dumm wenn Leute so denken. Das ist einfach nicht richtig.“

„Es gibt einen Grund warum man es Reunion nennt: Man bringt alle originalen Mitglieder wieder zusammen. Es gibt eine Menge dieser Dinge die die Leute Reunion nennen, die aber keine sind. Einer schwirrt immer irgendwie in anderen Bands rum. Das ist keine richtige Reunion. Eine Reunion von Pantera wird nie möglich sein.“

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Zakk Wylde: Dimes Gitarrenspiel war das „Sahnehäubchen“

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