Toggle menu

Metal Hammer

Search

Black Sabbath: Nach der Tour 2016 ist wirklich Schluss

von
teilen
mailen
teilen

Wie viele Bands haben schon wie oft von einer letzten Tour gesprochen und kamen dann wenig später doch wieder?! Auch Black Sabbath stehen für so manchen unter dem Verdacht, nur heiße Luft zu blasen. Nach der Tour 2016 ist aber wirklich Schluss – jedenfalls demnach, was Gitarrist Tony Iommi jetzt in einem Interview mit birminghammail.co.uk verriet.

Ich kann so einfach wirklich nicht mehr weiter machen“, muss der 67 jährige zugeben. „Mein Körper hält es nicht mehr lange aus. Ich will nicht, dass der Krebs sich wieder einschleicht und das ganze Reisen, dass das Touren mit Sabbath mit einschließt, fordert seinen Tribut. Darum wird es unsere letzte Tour, um uns zu verabschieden. Und dann ist definitiv Schluss.“

Wir werden eben alle langsam alt

Seit fast 50 Jahren gibt es Black Sabbath, die mit ihren ikonischen Alben wie PARANOID oder MOB RULES Generationen von Musikern beeinflussen sollte.

Es ist Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen, denkst du nicht auch?“, fragt der Gitarrist rhetorisch. „Es war schön, aber es muss jetzt Schluss sein. Versteh mich nicht falsch, ich liebe es immer noch Konzerte zu spielen. Die ganzen Reisen und die Erschöpfung sind das Problem.“

Auch wenn die Band natürlich immer sehr komfortabel reisen könne, so sind doch Umstände wie zu wenig Schlaf, zu viel körperliche Anstrengung und die vielen Termine auf Tour ein großes Problem.

Wir werden eben alle langsam alt, weißt du.“

teilen
mailen
teilen
Wertschau: Rainbow

Die komplette Wertschau der Rainbow-Alben findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Goldwert RISING (1976) Nur wenige Alben der Siebziger haben Heavy Metal so nachhaltig geprägt wie RISING. Gründe dafür gibt es viele: Martin Birch (unter anderem Deep ­Purple, Black Sabbath, Iron Maiden) wirkt als szene­kundiger Produzent mit, und Schlagzeugkoryphäe Cozy Powell (zuvor unter anderem Jeff Beck Group) stößt ebenfalls zu Rainbow. Blackmores und Dios gemeinsames Songwriting erreicht die Perfektion. Ken Kellys ikonisches Coverartwork – eine ausgestreckte Faust unter dem Regenbogen…
Weiterlesen
Zur Startseite