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Hate, Pain, und Geweih: die Untiefen Band-Namen

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Nomen non grata
Nomen non grata

Zum Teil zweifelt man an der Zurechnungsfähigkeit der Protagonisten. Und da wundern sich die Kapellen, dass sie niemand ernst nimmt.

Der Bandname ist dein Aushängeschild. Unter diesem Banner wirst du als Ensemble in Zukunft Musik machen. Dabei hoffen die Verantwortlichen natürlich auf eine lange Karriere. Aber sind wir mal ehrlich und schauen uns die Fakten an: Welche Band mit einem richtig schlechten Band-Namen hat groß Karriere gemacht? Die Guano Apes anzuführen zählt nicht. Erstens, die sind kein Metal und, zweitens, haben sie damals durch den Nasenmann in Helge Schneiders Dramen-Epos TEXAS auch immense Schleichwerbung bekommen…

Hier eine kleine Auswahl an Bandnamen, die ziemlich albern sind…:
– Hate (platter geht’s kaum)
– Grabnebelfürsten (nee, ist klar…)
– Geweih (Forstwirtschafts-Metal?)
– Pain (ja, auch wenn Peterchens Mondfahrt an sich ganz cool ist und er als Metal-Koryphäe unantastbar…)
– Black Spiders (uuuh, so böse… Alter, Arachnophobia ist so Neunziger…)
– Bloodiest (mehr Blut als bei Haemorrhage geht eh nicht, also: Epic Fail!)
– Gothminister (mir wird schlecht…)
– Nightmare (Einfallslosigkeit Galore!)
– The Poodles (zum RTL 2-Dreh über die Hundepension bitte hier entlang!)
– Finsterforst (Mitglieder von denen spielen auch bei Cryptic Forest!!!)
– Demon’s Eye (Monokel zur Hand?)
– Black Messiah (Jesus Christ – Sodomist! Getarnt als Batman, oder wie?)
– Cold Grave (als ob es da jemals warm wäre…)
– Consfearacy (Na da schau her, wohl ein Studierter… bei so viel Wortwitz und Neologismen-Power!!!)
– Dark Sadness (so platt, dass man es gar nicht glauben mag. Ganze 5 Jahre blieb die Mexikanische Band zusammen, ehe sie sich 1989 auflöste. Irgendwann wird es einfach zu peinlich…
– Against Death (ach ja? Ich weiß, wer gewinnen wird… )
– Angel Of Anger (Nelson-Mode) HA HA! (/Nelson-Mode)
– Wald Geist Winter (mit Herrn Eichmann (auf dieses Pseudonym hört der Scherge laut metal-archives) an der Gitarre…)
– Iwrestledabearonce (zu viel im Zoo gewesen?)

Also, nochmal die Frage: Welche Bands mit einem richtig beschissenen Bandnamen hatten eine längerfristige Karriere?

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Ghøstkid: Frontmann meldet sich nach Ausstiegen zu Wort

Zuletzt verließen Gitarristen Christian Kisseler („Chris Canterbury“) und Jan Marco „Jappo“ Heinz sowie Bassist Stanislaw „Stanni“ Czywill zeitgleich und überraschend die Band Ghøstkid. Nun äußert sich Bandleader Sebastian "Sushi" Biesler zu der plötzlichen personellen Umstellung. Dankbarkeit In einem Statement auf dem offiziellen Profil der Band teilt der Musiker einige Fotos von der Band über die Jahre und schreibt dazu: "Wie viele von euch sicher gemerkt haben, wird es innerhalb des Ghøstkid-Teams große Veränderungen geben. Ich möchte meinen tiefsten Respekt und nichts als Liebe für meine Brüder ausdrücken, die mich in sechs Jahren Ghøstkid auf die bestmögliche Art unterstützt haben."  Er bedankt…
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