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Klassische Guns N’ Roses wiedervereint für Benefiz-Abend

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Willkommen im Jahr 1992. Guns N’ Roses-Fans dürfte sich wie in er Zeit zurückversetzt gefühlt haben, als sie Zeuge der Beinahe-Reunion der klassischen Besetzung wurden. Anlass war ein Benefiz-Abend, der von Slash geleitet wurde.

Neben Slash standen Matt Sorum (Schlagzeug), Duff McKagan (Bass) und Gilby Clarke (Gitarre) auf der Bühne der „Road Recovery“ -Benefizveranstaltung. Sie bildeten die Kern-Band, die im Lauf des Abend von weiteren Musiker wie Dave Kushner (Velvet Revolver) ergänzt wurde.

Das „Road Recovery“-Projekt unterstützt Jugendliche mit Drogenproblemen und setzt dabei auf die Zugkraft von Berühmtheiten, die selbst ähnliche Erfahrungen machen mussten.

In der Besetzung Axl Rose, Slash, Duff McKagan, Gilby Clarke, Matt Sorum entstand das Guns N’ Roses-Album THE SPAGHETTI INCIDENT (1993). Auf der Benefiz-Show mit der Beinahe-Reunion spielten Slash und seine Begleiter folgende Songs:

01. Birthday (The Beatles)
02. Miss You (The Rolling Stones)
03. Dead Flowers (The Rolling Stones)
04. Tijuana Jail (Gilby Clarke)
05. Wish You Were Here (Pink Floyd)
06. Always On The Run (Lenny Kravitz)
07. Hey Joe (Billy Roberts)
08. Mama Kin (Aerosmith)
09. Superstition (Stevie Wonder)
10. Slither (Velvet Revolver)
11. It’s So Easy (Guns N’ Roses)
12. Knockin‘ On Heaven’s Door (Bob Dylan)
13. God Save The Queen (Sex Pistols)
14. Kick Out The Jams (MC5)

Einige der Songs zeigen wir euch hier im Video.

‘Wish You Were Here’

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’Slither’

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‘It’s So Easy’

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‘Knocking On Heaven’s Door’

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Duff McKagan: Der wohl vielseitigste Bassist ist 62

Michael Andrew „Duff“ McKagan, geboren vor genau 62 Jahren in Seattle, ist einer dieser Musiker, deren Lebenslauf sich liest wie ein wilder Ritt durch die Rock-Geschichte. Ein Bassist, der nie nur Bassist war. Ein Typ, der bis heute sinnbildlich für den Geist von Guns N’ Roses steht: roh, ungeschliffen, unkaputtbar. Kindheit und Jugend Aufgewachsen als jüngstes von acht Kindern in einem Arbeiterviertel Seattles lernte McKagan früh, dass man sich im Leben durchbeißen muss. Mit 15 jobbte er bereits in Nachtclubs, verließ nach der 10. Klasse die Schule und stürzte sich kopfüber in die Musikszene der Stadt. Seinen Spitznamen „Duff“ trug…
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