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Metallica werden aus der U-Bahn verbannt

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Keine Werbung ist manchmal auch Werbung: Plakate zum kommenden Metallica– und Lou Reed-Album LULU wurden aus Londoner U-Bahnhöfen entfernt. Wie bekannt ist, zeigt das Cover eine Puppe ohne Arme, der Albumtitel mit roten Buchstaben darüber geschmiert.

Der LULU-Schriftzug ist es, der das Plakat für die Londoner U-Bahn ungeeignet mache: Die Schrift sehe aus wie Graffiti – so etwas gehört sich eben nicht in ein einer U-Bahnstation.

Assoziationen, dass es in U-Bahnstationen ohnehin nach Lulu rieche, verbitten wir uns. Ebenso die Theorie, dass die Londoner Behörden das Album schon zu hören bekommen haben und sich deshalb von LULU distanzieren möchten.

Für Metallica und Lou Reed hat die Nicht-Werbe-Aktion zumindest einen nicht ganz unerwünschten Promotion-Effekt.

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Metallica und DRK vermelden 10.000 Blutspenden

Dass Metallica ihren Erfolg gerne für den guten Zweck nutzen, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Im Zuge ihrer „M72 World Tour“ hatten James Hetfield und Co. Ende Mai drei Gastspiele in Deutschland. In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz fand auch in Frankfurt und Berlin Metallicas Blutspendeaktion „Bleeding Me“ statt. Fantastische Resonanz Als Belohnung und Anreiz für eine Spende haben alle Freiwilligen ein eigens dafür angefertigtes T-Shirt in limitierter Auflage erhalten. Scheinbar haben sich zahlreiche Fans motivieren lassen. Wie das DRK mitteilt, sind im Zuge der Konzerte fast 10.000 Blutspenden zusammengekommen. Martin Oesterer, CMO beim DRK zeigt sich höchst erfreut: „Die…
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