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Babymetal: Verrückter Metal-Trend aus Japan

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Die Japaner haben manchmal einen für unseren Kulturkreis etwas sehr ausgefallenen Geschmack. Der neueste Schrei der japanischen Metal-Landschaft ist die Girl-Band Babymetal. Allein die Namen der drei Sängerinnen lesen sich etwas schräg: Su-Metal Death, Yui Metal Death und Moa Metal Death.

Ihr Erfolgsrezept: Kurze Röcke, Schulmädchen-Charme und piepsige Stimmen – genau wie in den Manga-Comics. Doch sie vermischen das Ganze mit Metal.

Slams, Breaks und Soli werden in einen Topf mit quietschigen Techno-Melodien geballert. Klingt seltsam, ist aber so.

Jetzt gibt es das erste Interview in englischer Sprache. Dabei verraten die Girls, dass Cannibal Corpse zu ihren Lieblingen gehören. Auf der Bühne werden sie laut eigener Aussage von Gott unterstützt. Ob er unter den Skelett-Kostümen der Mitmusiker steckt?

Hier gibt es den Videoclip zu いいね!:

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Und hier das verrückte Interview plus Live-Action:

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Das „National Institute On Drug Abuse“ hat eine neue Studie veröffentlicht und hierfür die Songtexte von Black Sabbath untersucht und wie oft hier Drogen erwähnt werden. Das Ergebnis überrascht die Analysten. Black Sabbath: Interaktive Timeline aller Sänger Der Rock- und Metal-Kultur wird schon seit jeher unterstellt, für Drogenmissbrauch zu stehen. Das ist natürlich Blödsinn, aber nun haben wir zumindest eine weitere Studie, die das widerlegt. Zu diesem Zweck hat das Team rund um Dr. Kevin Conway 156 Songs von Black Sabbath von 19 Alben aus den Jahren 1970 bis 2013 untersucht. Herausgekommen ist, dass nur in 13 Prozent aller Songs Drogen…
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