Toggle menu

Metal Hammer

Search

Corey Taylor über Gründe und Folgen der Trennung von Jim Root

von
teilen
mailen
teilen

Vor dem Release des neuen Slipknot-Album .5: THE GRAY CHAPTER brodelte es gewaltig in der Band.

Die Trennung von Stone Sour und Gitarrist Jim Root erfolgte nicht einvernehmlich, wie dieser online mit den Worten „Ich bin nicht mehr in der Band. Nicht meine Entscheidung. Ich bin nicht glücklich darüber“ deutlich zeigte. Auch Corey Taylor gibt dies zu und erzählt, wie es zu dem Rauswurf kam.:

„Jim ist einer der talentiertesten Menschen, die ich kenne. Weißt du, es war keine Auseinandersetzung in Bezug auf die Richtung, sondern in der Zielsetzung. (…) Es ist einfach einer dieser Momente, wenn du Entscheidungen im Leben treffen musst und du wirst sie nicht mögen, aber am Ende ist es das, was du für das Wohl des großen Ganzen machen musst.“

Nach der Trennung herrschte ein angespanntes Verhältnis, gerade in Bezug auf die weitere Zusammenarbeit bei Slipknot. Vor den Arbeiten zum deren neuem Album .5: THE GRAY CHAPTER setzten sie sich deshalb zusammen und sprachen sich aus, um gemeinsam für Slipknot an einem Strang zu ziehen. Auch wenn das Thema von Zeit zu Zeit erneut aufflammt und Diskussionsbedarf besteht, war die Auseinandersetzung miteinander doch überwiegend von Erfolg gekrönt.

Im Weiteren hält Corey sich eher zurück und bezüglich der Frage nach der Beziehung zu Ex-Drummer Joey Jordison antwortet er, dass sie seit längerem keinen Kontakt haben, die Band und er Joey aber vermissen und noch oft über ihn reden.  

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Slipknot ziehen Klage wegen Cybersquatting zurück

Schon im Oktober hatten Slipknot den Inhaber der Domain slipknot.com wegen Patentverletzung durch Domänenbesetzung sowie Markenverletzung verklagt. Nun macht die Band vorerst einen Rückzieher in dem Rechtsstreit, wie Domain Name Wire berichtet. Freiwillige Klagerücknahme Anfang dieser Woche reichten die Anwälte des Domain-Inhabers einen Antrag auf Klageabweisung ein. Sie meinten, Slipknot hätten den Registranten nicht innerhalb der gerichtlich vorgeschriebenen Frist vorgeladen. Schon am nächsten Tag reichte die Groove Metal-Formation ihren Antrag auf freiwillige Klagerücknahme ein. Allerdings ohne Präjudiz, was bedeutet, dass die Band ihre Ansprüche erneut geltend machen könnte. Das amerikanische Gesetz zum Verbraucherschutz vor Cybersquatting erlaubt Einzelpersonen und Firmen, die…
Weiterlesen
Zur Startseite