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Slayer / Metallica dominieren Soldaten-Playlists im Kampfeinsatz
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Die Antwort, die Metallica-Sänger James Hetfield zum Thema Guantanamo und den Einsatz seiner Musik dort gab, wird für Kontroversen sorgen:
„Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden. Er dachte, er hört Satan. Es ist starke und kraftvolle Musik. Sie repräsentiert etwas, dass diese Menschen nicht mögen – vielleicht Freiheit, Aggression. Ich weiß nicht, Redefreiheit.“
James Hetfield bezog sich mit dieser Aussage darauf, dass angeblich der Verhörte und mit ‘Enter Sandman’ beschallte zum Weinen gebracht wurde.
Der Sänger relativiert diese starke Aussage aber noch ein wenig: „Ein Teil von mir sorgt sich aber auch, weil wir von manchen Menschen deswegen mit Politik in Verbindung gebracht werden. Wir haben damit nichts zu tun und wollen so unpolitisch wie möglich sein.“
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Kommentare (1)
Folter?
Wer sagt Euch denn, das in Guantanamo "gefoltert" wurde? Was ist Folter überhaupt? Und wenn "gefoltert" wurde, dann wohl eher zur Sicherheit von 100.000 anderen unschuldigen Leben, welches Terroristen, die dort sicher verwahrt werden auslöschen wollte. Konzentriert Euch mehr auf Musik, als auf Politik - die gehört sichern nicht zur Stärke des MH!
von egal am 23. Januar 2012 13:24 Uhr Melden