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James Hetfield

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James Hetfield gilt als einer der besten Rhythmus-Gitarristen und Sänger der Metal-Geschichte. Er trug maßgeblich dazu bei, dass sich seine Band Metallica zu einer der erfolgreichsten ihres Genres entwickelte. Mit ihr gewann James Hetfield acht Grammy Awards, wurde zu einer Legende im Musikgeschäft, trat mit diversen Größen der Branche auf und unterstützte zahlreiche bei der Studio-Arbeit.

James Alan Hetfield wurde 1963 in Downey, Kalifornien, geboren und nahm schon mit neun Jahren Klavier-Unterricht. Da ihm dieses Instrument nicht genügte, begann er, auf dem Schlagzeug seines Bruders zu spielen und entdeckte kurz darauf die Gitarre für sich.
Er spielte nach seinem Umzug nach Brea zunächst in der High School Band Phantom Lord, die später in Leather Charm umbenannt wurde und mit der Hetfield seine ersten Aufnahmen machte. Als er 1981 eine Zeitungsannonce von Lars Ulrich las, der eine Band gründen wollte, meldete er sich und kurz darauf gründeten sie Metallica.

Für das Songwriting fast aller Metallica-Songs sind James Hetfield und Schlagzeuger Lars Ulrich verantwortlich, andere Musiker haben nur wenig Einfluss. Hetfield wurde zu einem der gefragtesten Musiker im Metal-Genre und verzeichnet Gast-Auftritte bei diversen Größen des Musikgeschäfts wie Faith No More, Motörhead, Machine Head, Danzig, Primus und Queen.

Für Waylon Jennings Tribut-Album I’VE ALWAYS BEEN CRAZY nahm er solo den Song ‚Don’t You Think This Outlaw Bit’s Done Gone Out Of Hand‘ auf und für den Kinofilm zur US-Serie „Southpark“ den Titel ‚Little Boy, You’re Going To Hell‘.

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Diskografie
Metallica: 30 Jahre LOAD

Als LOAD 1996 in den Regalen landete, war das keine gewöhnliche Veröffentlichung. Es war ein Schlag in die Magengrube all jener, die Metallica am liebsten für immer in der Thrash‑Vitrine konserviert hätten. Die Band hatte sich längst aus dem Korsett der Achtziger befreit, und LOAD war der Moment, an dem sie das alte Selbstbewusstsein abstreiften wie eine abgestorbene Haut. Kein Thrash‑Revival, kein Rückgriff auf alte Rezepte - stattdessen ein Album, das bewusst aneckte, mit seiner Hard Rock-Orientierung provozierte und sich nicht darum scherte, ob jemand beleidigt den Raum verließ. Intensive Schreib-Session nach Pause Die Entstehung des Albums begann 1994, als…
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