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Anvil: neues Album JUGGERNAUT OF JUSTICE kommt

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Das neue Anvil-Album bleibt der Tradition treu: drei Worte, gleiche Anfangsbuchstaben des ersten und dritten Wortes: JUGGERNAUT OF JUSTICE. Das klingt schon mal schwer nach Metal – und genau das soll es auch werden.

Damit alles fett wird, kleckern Anvil dieses Mal nicht (notgedrungen), sondern können endlich mal klotzen. So geht es ins Studio 606 von Dave Grohl (Foo Fighters), für die Produktion wurde Bob Marlette (Black Sabbath, Slayer, Airbourne, Filter, Atreyu, Alice Cooper) verpflichtet.

Erscheinen soll JUGGERNAUT OF JUSTICE im Frühling 2011. Es bleibt zu hoffen, dass mit frischem Wind jetzt auch mehr Erfolg Einzug hält, als bei den letzten Studio-Alben.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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