Premieren

Rock-Premiere: Seht das Audrey Horne-Video zu ‘Redemption Blues’

Vom Album des Monats YOUNGBLOOD

Bei Audrey Horne feiern Jung und Alt gemeinam: Aus dem neuen Hit-Album YOUNGBLOOD zeigen die Rocker jetzt den Clip zu ‘Redemption Blues’.

Audrey Horne legen los. Mit dem neuen Album YOUNGBLOOD knacken die Norweger den METAL HAMMER-Soundcheck und stellen das Album des Monats im Februar. Jetzt zeigen sie das erste Video daraus.

Der Clip zum Album-Opener ‘Redemption Blues’ wirkt nur auf den ersten Blick melancholisch. Nicht lang, und Audrey Horne starten eine wilde Wohnzimmerparty. Ein Spaß für jung und sehr, sehr alt.

Seht hier das Video zu ‘Redemption Blues’ von Audrey Horne vom Album YOUNGBLOOD:

Mehr Videos gibt es hier auf tape.tv!

YOUNGBLOOD von Audrey Horne erscheint am 01.02.2013.

Die Tracklist von Audrey Hornes YOUNGBLOOD:

1. Redemption Blues

2. 2 Straight Into Your Grave

3. Youngblood

4. There Goes A Lady

5. Show and Tell

6. Cards with the Devil

7. Pretty Little Sunshine

8. The Open Sea

9. This Ends Here

10. The King is Dead

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Soundcheck-Countdown: Audrey Horne vor Helloween und Hatebreed

YOUNGBLOOD als Album des Monats

Jeden Monat wählen wir in unserem Soundcheck unser Album des Monats. Die besten drei der Februar-Ausgabe 2013 stellen wir euch hier vor.

Tags: Album des Monats / Audrey Horne / Februar 2013 / Hatebreed / Helloween / Soundcheck / YOUNGBLOOD

Audrey Horne - Audrey Horne 6 Stars

Die Norweger Audrey Horne haben sich mit dem Vorgänger LE FOL (2007) bereits ein eigenes Denkmal gesetzt - zumindest in der METAL HAMMER-Redaktion. Kaum ein Album, das nicht eisenklar Metal ist, landete in so vielen persönlichen Monats- und auch Jahrescharts. Mit viel Spannung wurde deshalb das neue Album AUDREY HORNE erwartet - und dementsprechend auf den Prüfstand geschickt. Eins ist schon nach wenigen Minuten klar: Audrey Home haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das Songwriting ist ausgefeilter, die Melodien verführerischer und der Härtegrad metallhaltiger. Dafür sorgen in erster Linie die Riffs von Ice Dale und Thomas Tofthagen. Die beiden greifen immer öfter in die klassische Rockschublade und zaubern sogar Iran Maiden-Zitate ('Charon') im Audrey Horne-Slang hervor. Doch das ist den norwegischen Rockern noch lange nicht genug, auch Einflüsse von Tool ('Pitch Black Mourning') oder Dio und Deep Purple ('Blaze Of Ashes') sind zu hören. Das macht Audrey Horne zu etwas...

Tags: Audrey Horne

Audrey Horne - LeFol 7 Stars

Auf ein Album wie LE FOL wartet man lange - sehr lange, denn solche Großartigkeit lässt sich nicht erzwingen. Vollkommen losgelöst von den eigentlichen Bands der Beteiligten (die sonst bei Enslaved, I oder Sahg angestellt sind), begeben sich Audrey Home auf eine musikalische Reise in Nebenwelten, die so wunderbar warm und zeitlos strahlen, dass man sie einfach lieben muss. Irgendwo zwischen A Perfect Circle und Siebziger-Jahre-Rock wird ein Song-Schatz nach dem anderen ausgegraben - seien es Ohrwürmer wie 'Threshold' oder Rocker wie 'Last Chance For A Serenade'. Was diese Band macht, funktioniert einfach: Die Songs sind nie so simpel, dass man sich an ihnen tot hören könnte, aber auch nie so komplex, dass man in ihnen den Weg verliert. Stattdessen passen sie sich der Stimmung des Hörers an. Weltvergessene Trauer? Kann LE FOL bieten. Glückliches Zurücklehnen, mit dem dampfenden Kaffeepott in einen wunderbaren Sonnenuntergang blickend? Kein Problem. Und wer unschlüssig ist, mit welchen...

Tags: Audrey Horne

Audrey Hörne - NoHayBanda 3 Stars


(11 Songs 1 49:36 Mm.) VÖ: BEREITS ERSCHIENEN
Hört man sich den Auftakt-Song 'Dead' der norwegischen Combo Audrey Hörne an, so erwartet man ein mitreißendes und heftiges Debüt - eine Mischung aus Mudvayne, Deftones und Fear Factory. Warum die junge Band, bestehend aus Ex-Mitgliedern von Enslaved und Gorgoroth, bereits ab dem zweiten Song den Fuß derart vom Gaspedal nimmt, bleibt schleierhaft: Von nun an bestimmen langgezogene Keyboard-Klänge und ausschweifende Industrial-Einlagen das Gesamtbild, die über weite Strecken einfach zu viel Tempo aus der ganzen Geschichte nehmen und langweilig wirken. Man erweckt nicht gerade den Eindruck, einen eigenen Stil gefunden zu haben - dagegen versuchen Audrey Hörne mit großem Druck und passend zu ihrer Herkunft einen möglichst dunklen Eindruck zu hinterlassen. Was dabei herauskommt, wirkt aber zu simpel und gestellt. Was noch schlimmer ist: Es überlagert die eigentlich guten Ansätze. Schade, da wäre weit mehr drin gewesen.

Tags: Audrey Hörne / Mudvayne

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