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Aaron Lewis wirbt für Trump mit 32 abgeschossenen Kojoten

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Es dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein, dass Trump-Unterstützer Staind-Frontmann Aaron Lewis ein rechter Hinterwäldler ist. Doch was der 51-Jährige nun gebracht, setzt dem Ganzen die Krone auf. Wie es in Amerika oft üblich ist, ist der Musiker auf die Jagd gegangen. Allerdings ist der Rocker dabei deutlich übers Ziel hinaus.

Jenseits von jeder Vernunft

Wie Aaron Lewis in den Sozialen Medien selbst stolz zur Schau stellt, haben er und seine drei Jagd-Kumpels offenbar ganze 32 Kojoten geschossen, um damit ein hübsches Bild für Donald Trump anzurichten. Mit den Kadavern der Steppenwölfe haben die Waidmänner nämlich „Trump 24“ auf einer Wiese gelegt. Wie jeder weiß, will der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr erneut kandidieren. Zugleich möchte der Staind-Sänger mit demselben Post den Vorverkaufsstart für seine Solotour ankurbeln. Ob 32 tote Tiere dabei helfen?

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Die User nehmen bei ihren Kommentaren jedenfalls kein Blatt vor den Mund. hettycruz schreibt zum Beispiel: „Mir ist egal, ob das legal ist oder nicht. Ich halte das für sehr verstörend. Ich bin Republikanerin, und das ist schrecklich. Um so etwas zu tun, braucht man ein böses Herz. Ich werde dir nicht mehr folgen. Hoffentlich verlierst du viele Fans. Und mein Geld werde ich dir definitiv nicht geben.“ rxptrs merkt in Anspielung auf den Staind-Hit ‘It’s Been Awhile’ an: „It’s been a while… since I’ve seen anything this dumb.“ [„Es ist eine Weile her, seit ich etwas so dummes gesehen habe.“] Darüber hinaus formuliert es ben.goodrich.9847 sehr treffend: „Diese Kojoten sind nicht annähernd so tot, wie es deine Karriere seit 20 Jahren ist.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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