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AC/DC Album kommt in den USA in Supermärkte, nicht in Rock-Shops

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Reagieren AC/DC mit diesem Ansatz auf die sterbende Welt der Plattenläden, oder verraten sie den Rock’n’Roll? Die Reaktionen sind gespalten.

Fakt scheint zu sein, dass durch den Exklusiv-Vertrag das kommende und für Herbst anvisierte Album nicht in gewöhnlichen Plattenläden erhältlich sein wird, sondern nur in Wal-Mart-Filialen.

Acts wie Journey, Garth Brooks und The Eagles soll ein solcher Vertrag sehr hohe Verkaufszahlen beschert haben. Ob es sich aber für die vielleicht traditionellste Rock-Band unserer Zeit „gehört“, wird zurzeit viel hinterfragt.

Für Deutschland sind Pläne dieser Art bisher noch nicht bekannt geworden. Wir können also, aller Wahrscheinlichkeit nach, wie bisher im Plattenladen des Vertrauens das nächste Album erstehen.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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