Toggle menu

Metal Hammer

Search

Alice Cooper: „Es ist für eine Rock-Band unmöglich geworden, das Publikum zu schocken“

von
teilen
mailen
teilen

Wenn es jemand wissen muss, dann wohl einer der ersten seines Faches: Schock-Rocker Alice Cooper. Heute hätte der 68-Jährige wohl keine guten Karten mehr, das Publikum mit seiner Show zu schocken.

„Ich glaube wirklich, dass es für eine Rock-Band unmöglich geworden ist, das Publikum zu schocken“, muss Cooper konsterniert zugeben. Gegenüber watoday.com erklärte der Schock-Rocker, dass die heutigen Zeiten, vor allem durch die Informationsflut durch das Internet, viel gruseliger seien, als es irgend eine Band oder deren Show sein könnte.

Früher in den Siebzigern hätte man sich viel behüteter gefühlt. „Heute, durch das Internet, ist es komplett unmöglich, sein Publikum noch zu schocken.“ Und Cooper fügt hinzu: „Ich meine, es hat jemand vor kurzem 50 Menschen in einer Schwulen-Bar getötet. Das schockt mich.“

teilen
mailen
teilen
Kiss: Ein halbes Jahrhundert DESTROYER

Nach drei Studioalben, die eher Achtungserfolge waren, und dem Live-Durchbruch ALIVE! (1975), der immerhin Goldstatus erreichte, standen Kiss an einer Kreuzung: weiter rumpeln oder endlich groß denken. Sie entschieden sich für Letzteres - und holten sich dafür einen Drill Sergeant ins Studio, um ihr viertes Studioalbum DESTROYER aufzunehmen. Bob Ezrin: Der Mann mit der Trillerpfeife Produzent Bob Ezrin, zuvor schon für Alice Cooper verantwortlich, hörte sich die 15 Songs des Kiss-Demos an und fand sie… sagen wir: ausbaufähig. Nur ‘Detroit Rock City’ und ‘God Of Thunder’ hatten für ihn echtes Potenzial. Der Rest wurde zerlegt, umgebaut oder später für andere…
Weiterlesen
Zur Startseite