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Auf Tour mit Steel Panther

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Die Glam-Chaoten von Steel Panther waren in Deutschland auf Tour – und der METAL HAMMER hautnah dabei. Seht in unserer Galerie Eindrücke der Glitzer Party. Außerdem haben wir nach der Show in Berlin ein mehr oder weniger seriöses Interview mit Sänger Michael Starr geführt.

Wie war eure Show in Berlin?

„Berlin ist wie LA und Hollywood. Bei einer Show in Hollywood sind viele Leute, die das gleiche machen wie du – Musiker, Schauspieler,… Sie beobachten mehr als das sie interagieren, nach dem Motto: ‚Beeindrucke mich!‘. Letztes Jahr spielten wir zum ersten Mal im Huxleys, wir kauften es fast aus. Die Reaktionen waren gut, aber nicht unbedingt für so viele Leute. Wir dachten, vielleicht sind wir nicht so gut. Dann merkten wir, dass die Berliner eben so sind. Sie schauen zu. Dieses Mal fand ich es total beeindruckend, als ich fragte, wie viele uns schon gesehen haben. Es waren nur 30 Prozent. Die, die uns noch nicht gesehen haben, machten 70 Prozent. Es kamen also viele neue Leute. Die beobachten immer mehr, weil sie denken: ‚Was ist das???‘“

Bei der After-Show-Party hat METAL HAMMER gar keine Groupies bemerkt…

„Du warst Backstage mit uns und weißt nicht mal, was abgeht! Du dachtest, es wäre eine riesen Party gestern. Nur selten bumsen wir ein Mädchen Backstage. Das ist unbequem. Wir setzen meist einen Platz im Bus an, bevor die Crew reinkommt. Es ist nicht schön, Backstage mit den Girls langzugehen und jeder weiß: ‚Yeah, du wirst sie knallen!‘. Wenn sie dann aus verschlossener Tür wieder rauskommt und sich zurecht zuckelt. In Schweden haben Satchel und ich ein Mädchen per Double-Team in einer winzigen Umkleide bearbeitet. Ich saß auf der Garderobe und sie blies mir einen, Satchel stand hinter ihr. Wir zogen gleichzeitig unsere Dinger raus und spritzten überall hin ab. Sie merkte nicht, dass sie Sperma auf der Stirn hatte. Ich wollte es wegwischen, aber Satchel flüsterte mir zu: ‚Lass es‘. Also ging sie raus wie in ‚Verrückt nach Mary‘. Das war stark. Das passiert aber nicht jede Nacht, das ist unmöglich. Du musst auch mal eine Pause nehmen und entspannen. Du magst teures Steak oder? Du kannst es ja nicht jede Nacht essen, 20 Tage lang. Dann willst du Hühnchen oder Pizza. Das gilt aber nicht für Kokain, das ist immer gut.“


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Slipknot: Handy-Diebe vom Konzert in Manchester inhaftiert

Wer sich gerade im Moshpit zu den Klängen seiner liebsten Band bewegt, macht sich wahrscheinlich weniger Gedanken über sein Hab und Gut. Schlimm, dass es Leute gibt, die solche Situationen eiskalt ausnutzen. Während einer Slipknot-Show in Manchester, England, am 16. Januar, die die Band im Rahmen ihrer derzeitigen Tour zum Album WE ARE NOT YOUR KIND spielte, wurden dutzende von Handys geklaut. Glücklicherweise konnten die Langfinger geschnappt werden. Sie dürfen ihre Strafe nun im Gefängnis absitzen, wie Manchester Evening News berichtete. Mihaita Marius Caban (34) hatte 14 Telefone in einem Schwimmkostüm versteckt, das er unter seiner Kleidung trug. Er konnte noch…
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