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Behemoth-Biografie erscheint über Metal Blade

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2012 veröffentlichte Behemoth-Frontmann Nergal bereits seine Autobiografie ‘Confessions Of A Heretic: The Sacred And The Profane – Behemoth And Beyond’. Am 24. Februar 2015 erscheint nun auch die offizielle, englischsprachige Biografie seiner Band über Metal Blade.

Unter dem Titel ‘Behemoth – Devils Conquistadors’  soll das Werk auf 490 Seiten die komplette Geschichte der Band, ihrer Musik und ihren Aufstieg zur größten polnischen Metalband und in die Oberliga des Genres nachzeichnen.

Die Behemoth-Biografie von Autor Lukasz Dunjai will mit u.a. Zitaten gegenwärtiger und ehemaliger Bandmitglieder, bisher unbekannten Details, Fotos, Flyern und Textblättern eine tiefgreifenden Einblick in die Geschichte der Band verschaffen.

In einem kurzen Auszug von ‘Behemoth – Devils Conquistadors’ berichtet Nergal von dem Umstand, dem er ironischerweise seine erste Gitarre verdankt: „Die Erstkommunion war sehr wichtig für mich“, erzählt Nergal. „Natürlich nicht als religiöse Erfahrung – nichts hätte mich weniger interessieren können.

Aber wie alle anderen Kinder, standen wir dort und warteten mit unseren Votivkerzen nur auf eine Sache: Geld. Bei der Erstkommunion erhältst du als Kind einfach mehr Geld, als bei irgendeiner anderen Gelegenheit und von diesem Geld habe ich meine erste Gitarre gekauft“, erläutert Nergal den ungewollten Beitrag der katholischen Kirche zur Entstehung satanistischer Musik.

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Behemoth äußern sich zu abgesagten Konzerten in Türkei

Kunst soll und darf provozieren. Dennoch gibt es immer wieder Menschen, die dagegen vorgehen und es auch schaffen, wie dieser Vorfall zeigt. Behemoth hätten am 11. und am 12. Februar Konzerte in Istanbul und Ankara spielen sollen, die nun jedoch abgesagt wurden. Die Band macht religiöse Gruppen für die Absagen verantwortlich. Satanische Propaganda In einem Statement schreibt die Formation: "An unsere Fans in Istanbul und Ankara. Wir sind tief enttäuscht, bestätigen zu müssen, dass unsere geplanten Auftritte in der Türkei abgesagt wurden. Trotz intensiver Diskussionen und Erwägung jeglicher Möglichkeiten bleibt die Entscheidung der örtlichen Autoritäten final. Es gibt schlicht nichts, was…
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