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Behemoth: Nergal im Fall „Bibel-Zerstörung“ freigesprochen

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[Update:] Nergal hatte immer darauf gepocht, dass sein Akt der Bibel-Zerstörung während eines Behemoth-Konzertes 2007 künstlerische Freiheit sei. Jetzt, vier Jahre später, hat das Gericht ihm Recht gegeben und ihn freigesprochen. Behemoth-Chef Adam „Nergal“ Darski freut sich natürlich:

„Ich bin froh, dass der Intellekt gegen religiösen Fanatismus in meinem Land gewonnen hat – auch wenn es noch immer sehr viel zu tun gibt, um alles ins rechte Licht zu rücken. Ich bin aber sicher, auf dem richtigen Pfad zu ultimativer Freiheit zu sein. Die Schlacht ist gewonnen, aber der Krieg geht weiter.“

Eigentlich steht es im Leben von Behemoth-Chef Adam „Nergal“ Darski gerade ganz gut: seine Leukämie-Erkrankung hat er erfolgreich überwunden, er stand mit seinen Helden Fields Of The Nephilim auf der Bühne, probt endlich wieder mit Behemoth für die kommende Herbst-Tour. Leider geht nun auch der Stress wegen religiöser Beleidigung wieder los, wegen der er vor seiner Erkrankung schon vor Gericht stand.

Während eines Auftritts mit Behemoth hatte er im September 2007 auf der Bühne eine Bibel zerrissen, wurde angezeigt – und nun geht die Verhandlung weiter. Er bestätigte jetzt im Zeugenstand, die Bibel zerstört zu haben, betonte aber auch, dass es eine geschlossene Veranstaltung gewesen sei und sich keiner der Anwesenden daran gestört habe.

Zu seinem erneuten Gerichtsauftritt äußerte sich Nergal mit diese Worten:

„I spent 5 hours In the court in Gdynia today. The case is back on track and there’s still few witnesses to be interviewed. It’s way to early to give any further comment. I just hope the final verdict is gonna be positive for me. I have a feeling that I’m in this situation for right reasons and I’m not giving up. Cross fingers! The battle ain’t over yet…”

Ein Video dazu gibt es ebenfalls:

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Behemoth und Slaughter To Prevail: Türkei-Konzerte abgesagt

In Istanbul wurden die für den 10. und 11. Februar 2026 angesetzten Konzerte von Slaughter To Prevail sowie Behemoth behördlich abgesagt. Als Begründung führte man an, die Shows hätten gegen den Widerstand der Öffentlichkeit abgesagt werden müssen. Es habe im Vorfeld religiöse Proteste gegeben, heißt es. Konzerte aufgrund religiösen Drucks abgesagt Istanbuls Gouverneur Davut Gül äußerte sich am 10. Februar in den Sozialen Medien zu den Absagen. „In Istanbul wurden und werden Aktivitäten, die die Gesellschaft korrumpieren, nie erlaubt“, heißt es in einem entsprechenden Post. In einer offiziellen Pressemitteilung des Gouverneursbüros wurde zudem erklärt, dass die von Behemoth und Slaughter…
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