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Bühnen-Kollaps in Rio De Janeiro, rüpelnde Models in Brasilien

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Eigentlich sollten Guns N’ Roses am 14. März 2010 in Rio De Janeiro auftreten. Daraus wurde aber nichts, da Regen und Wind die Bühne vorher haben zusammenstürzen lassen. Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen. Das Konzert fiel natürlich aus, soll aber nachgeholt werden.

Warum Guns N’ Roses in Sao Paulo nicht spielten, ist unklar. Dort war ein spezieller Club-Gig für die exquisite Upper Class angesetzt, Millionäre, Models und ähnliche Klischee-erfüllende Geldscheffler. Die High Society wird aber anscheinend genauso sauer wie das einfache Fußvolk, wenn sie um ihren Gig gebracht wird. Weder Axl Rose, noch sonst jemand von Guns N’ Roses erschienen und so endete der Abend mit erbosten reichen Menschen, die Berichten zufolge die Bühne auseinander nahmen und sich prügelten.

Guns N’ Roses auf Tour – Chaos wie eh und je.

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Duff McKagan: Der wohl vielseitigste Bassist ist 62

Michael Andrew „Duff“ McKagan, geboren vor genau 62 Jahren in Seattle, ist einer dieser Musiker, deren Lebenslauf sich liest wie ein wilder Ritt durch die Rock-Geschichte. Ein Bassist, der nie nur Bassist war. Ein Typ, der bis heute sinnbildlich für den Geist von Guns N’ Roses steht: roh, ungeschliffen, unkaputtbar. Kindheit und Jugend Aufgewachsen als jüngstes von acht Kindern in einem Arbeiterviertel Seattles lernte McKagan früh, dass man sich im Leben durchbeißen muss. Mit 15 jobbte er bereits in Nachtclubs, verließ nach der 10. Klasse die Schule und stürzte sich kopfüber in die Musikszene der Stadt. Seinen Spitznamen „Duff“ trug…
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