Toggle menu

Metal Hammer

Search

Chris Boltendahl: Soloalbum statt Reunion

von
teilen
mailen
teilen

Das komplette Interview mit Chris Boltendahl findet ihr in der METAL HAMMER-Augustausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER. Chris, was war die Initialzündung für dein Solodebüt?

Chris Boltendahl: Es ist die Folge der Idee einer Reunion von X-Wild mit mir als Sänger. Unser Bassist Jens Becker hatte dazu jedoch keine Lust. Da ich aber unbedingt etwas mit dem früheren Orden Ogan-Gitarristen Tobias Kersting machen wollte, ist daraus mein Soloalbum geworden.

MH: Was haben deine Band-Kollegen zu REBORN IN FLAMES gesagt?

CB: Jens findet es richtig klasse, Axel (Ritt, Grave Digger-Gitarrist – Anm.d.A.) hat sich dazu noch nicht geäußert.

MH: Weil er mit der Idee nicht einverstanden ist?

CB: Keine Ahnung, er hat sich einfach nicht geäußert.

MH: Steht denn Chris Boltendahl’s Steelhammer in Konkurrenz zu Grave Digger?

CB: Überhaupt nicht. Meine Band bleibt mein Prioritätsthema. Im Herbst 2023 werden wir mit den Arbeiten am kommenden Album beginnen.

„Ich lebe nicht nur in der Vergangenheit“

MH: Wie viel Grave Digger steckt dennoch in REBORN IN FLAMES?

CB: Wenig. Und wenn, dann eher etwas von den ganz alten Scheiben. Man könnte es vielleicht als „Grave Digger meets Metal Church meets Power Metal“ bezeichnen.

MH: Ohne die für euch typischen Sagen?

CB: Die Texte drehen sich um Allerweltthemen und sind eher Old School Metal-kompatibel.

MH: Wie lange schon geistert die Idee eines Soloalbums in deinem Kopf herum?

CB: Bereits ein paar Jahre. Für die finale Entscheidung habe ich aber nur 15 Minuten gebraucht, nachdem die X-Wild-Reunion vom Tisch war.

MH: Die grundsätzliche Ausrichtung des Albums trägt dennoch typische Boltendahl-Züge, oder?

CB: Mein Geschmack ist noch immer der gleiche, falls du das meinst. Ich bin weiterhin großer Fan von Judas Priest, Iron Maiden, Dio und Black Sabbath. Allerdings habe ich gerade heute Morgen SATURDAY NIGHT FEVER von The Bee Gees gehört. Eine super produzierte Scheibe, die mich an meine Jugend erinnert. Aber, keine Sorge: Ich lebe nicht nur in der Vergangenheit, dafür sorgt schon mein Sohn.

Warum man besser auf Manager verzichten sollte, welche Pläne Chris für dieses Jahr noch hat und wie oft er zum Golfen geht, lest ihr in der METAL HAMMER-Augustausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

***

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Judas Priest haben mit Aufnahmen für das neue Album begonnen

Zwei Jahre, nachdem INVINCIBLE SHIELD veröffentlicht wurde, haben sich Judas Priest kürzlich im Studio eingefunden, um an frischem Liedgut zu arbeiten. Bis es neue Musik von den Metal-Urgesteinen gibt, können sich Fans die Wartezeit mit einer Neuauflage von SAD WINGS OF DESTINY versüßen. Die Information zur Studioarbeit rutschte Gitarrist Richie Faulkner während einem der zahlreichen Interviews heraus, die er derzeit gibt. Im Gespräch mit The Metal Voice ging es eigentlich um den Dokumentarfilm ‘The Ballad Of Judas Priest’, der bei der diesjährigen Berlinale Premiere feierte. Voller Energie Über seine Rolle innerhalb der Band und der Dokumentation erklärt Faulkner zunächst: „Ich bin…
Weiterlesen
Zur Startseite