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Corey Taylor: Buchtipps für Randy Blythe

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Im Juli diesen Jahres veröffentlichte Lamb Of God-Sänger Randy Blythe sein erstes Buch mit dem Titel DARK DAYS. Der Musiker verarbeitet darin die Erfahrungen rund um den tragischen Zwischenfall auf einem Lamb Of God-Konzert 2010, infolgedessen ein Fan ums Leben kam. Erst gestern haben wir darüber berichtet.

Von Freund zu Freund

Blythe und der Slipknot und Stone Sour-Frontmann Corey Taylor waren schon gemeinsam auf Tour und sind auch abseits des Musikgeschäfts befreundet. Seit diesem Sommer dürfen sich nun auch beide als Buchautoren bezeichnen. Taylor veröffentlichte 2011 sein erstes literarisches Werk unter dem Titel SEVEN DEADLY SINS, gefolgt von A FUNNY THING HAPPENED ON THE WAY TO HEAVEN 2013 und YOU’RE MAKING ME HATE YOU: AN UNCOMMON GUIDE TO COMMON SENSE aus diesem Jahr. Randy Blythe verriet in einem Interview mit Loudwire, er habe einige Freunde um Ratschläge gebeten während er an seinem Buch arbeitete, darunter sei auch Corey gewesen.

Einfach auskotzen

Jetzt war Taylor selbst bei Loudwire zu Gast und erzählte höchstpersönlich, welche Tipps er seinem Freund gegeben hat. „Wenn man sich selbst zurückhält, nur weil man versucht, den perfekten Satz zu konstruieren, sitzt man für den Rest seines Lebens.“ Besser wäre es, die Worte einfach auszukotzen.

Von Blythes Schreibstil ist der Slipknot-Sänger durchaus angetan. Dem Leser wäre es möglich, sich in die Szenen hineinzuversetzen. Das zu schaffen, sei eine wirkliche Gabe. Auch Corey selbst hat das Buch gelesen und bezeichnet es als faszinierend.

Seht hier das komplette Interview mit Corey Taylor

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Lamb Of God: Randy Blythe will noch lange leben

Lamb Of God-Frontmann Randy Blythe betrachtet existenzielle Themen häufig aus einer fundiert wissenschaftlichen Perspektive. So auch die Frage nach dem Tod. Wie der Musiker im Interview mit ‘Let There Be Talk’ erklärt, sei die drohende Apokalypse zwar noch Ewigkeiten entfernt, allerdings habe er auch nicht vor, in Bälde abzutreten. Kein Ende in Sicht „Wenn ich komisch drauf bin und mich existenzielle Angst packt, versuche ich, die Dinge in einem größeren Zusammenhang zu sehen“, sagte Blythe. „Und im Moment ist das schwer, weil alles so verdammt negativ ist. Aber es ist so: Ich werde bald 55. Vor ein paar hundert Jahren…
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