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Cover-Visionen 2015: Ein Jahr in Artworks, Teil 1

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Dass sich im Metal Totenköpfe, Folterszenen, Kriegsdarstellungen sowie geballte Fäuste und nackte Frauen mit Kettensägen gerne auf Artworks verirren, ist bekannt. Doch auch von den klassischen Motiven abgesehen scheinen sich 2015 einige Bands ähnliche Gedanken gemacht zu haben: Bestimmte Motive ziehen sich – in unterschiedlicher Ausführung – durch diverse Artworks. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet ihr hier.

Augen

Tor zur Seele, Symbol von Göttlichkeit oder Ausdruck eines überwachenden großen Bruders: Augen können von ganz schön gruselig bis erhaben und allwissend vieles sein. Die enorme Vielfalt wissen auch diverse Cover-Künstler für ihre Motive zu nutzen.

Autos

Im Normalfall verbindet man Kuttenträger mit düsterem Musikgeschmack mehr mit Motorrädern als mit Autos. Doch auch letztere wurden 2015 im Rock- und Metal-Bereich gerne auf Album-Covern gezeigt – mal mit speziellem thematischen Hintergrund, mal völlig davon losgelöst.

Köpfe

Der Mensch im Fokus, das Zusammenspiel von Körper und Geist, anthropozentrisches Weltbild – kein Wunder, dass Künstler menschliche Köpfe oder vergleichbare Formen gerne als zentrale Motive verwenden und damit den Fokus auf das richten, was immer noch als eines der spannendsten Themen überhaupt gilt: Das eigene Ich und dessen Emotionen.

>>> Hier geht’s zu Teil 2!

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Alexi Laiho: Fünfter Todestag des Musikers

Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Alexi Laiho, Gitarrist, Sänger und Haupt-Songwriter der finnischen Melodic Death Metal-Band Children Of Bodom, den tödlichen Folgen seines Alkoholkonsums erlag. Wir erinnern uns gerne an einen Künstler, dessen musikalisches Erbe für die Ewigkeit bestimmt ist. Inearthed Schon Jahre vor seinem Tod pflasterten die melodischen Schöpfungen Alexi Laihos den Pfad des Death-Subgenres und beeinflussen nach wie vor das tagesaktuelle Geschehen der vornehmlich in Schweden aufgekommenen Gattung. Eventuell liegt es also im territorialen Ursprung von Children Of Bodom, der finnischen Stadt Espoo, begründet, dass die Band nie „offiziell“ zu den Urvätern des melodischen Death Metal-Untergrunds…
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