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Cover-Visionen 2015 – Ein Jahr in Artworks, Teil 3

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Dass sich im Metal Totenköpfe, Folterszenen, Kriegsdarstellungen sowie geballte Fäuste und nackte Frauen mit Kettensägen gerne auf Artworks verirren, ist bekannt. Doch auch von den klassischen Motiven abgesehen scheinen sich 2015 einige Bands ähnliche Gedanken gemacht zu haben: Bestimmte Motive ziehen sich – in unterschiedlicher Ausführung – durch diverse Artworks. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet ihr hier.

Kunst

Metal ist an sich schon Kunst, doch mit Malerei und anderen Ausdrucksformen lassen sich Artworks besonderer Alben noch verschönern. Dass die Botschaft dabei nicht immer gleich ersichtlich ist, sondern dem Betrachter Rätsel aufgibt, macht die Sache noch spannender. Ob das Cover vom Musiker selbst erschaffen wurde (siehe Baroness), inwiefern es zur Musik passt oder einem Konzept folgt, klärt sich oft erst nach intensiver Betrachtung und Interpretation.

Himmelsgestirne

Die meisten Metaller sind Nachtmenschen, doch auch bei Tageslicht werfen diverse Bands gerne mal einen Blick in den Himmel, um die dort zu findenden Gestirne – seien es Sonnen, Monde oder andere Phänomene – zu beobachten und als Inspiration für ihre Musik zu nutzen. Dass sich das auch auf Artworks (meist) gut macht, zeigt die Bilderstrecke.

Bäume

Eine gewisse (teils spirituelle) Verbindung zur Natur ist im Metal gängig und wird von einigen Bands regelrecht zelebriert. Auch für Artworks lassen sich Künstler gerne davon inspirieren – besonders beliebt scheint in diesem Jahr die Darstellung einzelner Bäume oder ganzer, teils nebenverhangener Wälder zu sein.

 

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John Corabi: Zeit mit Mötley Crüe war Fluch und Segen

John Corabi (unter anderem The Dead Daisies, Ex-Ratt) vertrat 1992 bis 1997 Vince Neil als Sänger der Glam-Metaller Mötley Crüe. Heutzutage blickt der Musiker mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diese für ihn prägende Zeit zurück. Im Interview mit dem Celebrity Jobber-Podcast reflektiert er sein Engagement bei Mötley Crüe. Schlüsselmoment Auf die Frage, ob er das Job-Angebot als Schlüsselmoment in seiner Karriere bezeichnen würde, antwortete Corabi: "Natürlich. Rückblickend hat mich das erst ins Rampenlicht gerückt. Hätte ich das mit The Scream (Corabis Band vor Mötley Crüe - Anm.d.Red.) irgendwann auch geschafft? Möglich. Das ist schwer zu sagen. Aber diese…
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