Toggle menu

Metal Hammer

Search

Dave Lombardo über bandinternen Respekt und die Kraft der Produzenten

von
teilen
mailen
teilen

„Jedes Bandmitglied sollte die anderen respektieren. Wenn es keinen Respekt gibt, wird es hart für die Band.“, sagte Lombardo kürzlich in einem Interview mit Ultimate-Guitar.com. In seiner Band Philm sei dies definitiv der Fall, so der Ex-Slayer-Drummer. Die Bandmitglieder würden sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Freunde und Menschen voll und ganz respektieren.

„Wir sind wie Brüder“,

unterstreicht der Ausnahme-Drummer das harmonische Beisammensein mit seinen Bandkollegen.

„Wenn du die richtigen Musiker findest und mit ihnen eine gute Zeit verbringst, dann ist die Magie, die mit ihnen auf der Bühne entsteht, mit nichts anderem zu vergleichen. Man performt viel besser. Man hat eine Art mentale und musikalische Verbindung auf der Bühne. Wenn wir spielen, verlieren wir uns zur gleichen Zeit selbst.“, so Lombardo.

Inspiration hingegen kommt laut Lombardo nicht nur aus der Band selbst. Produzenten seien in diesem Punkt sehr wichtig. „Ich versuche das Beste aus den Musikern herauszuholen mit denen ich arbeite. Ich höre auch immer, dass ein guter Produzent dich zu einem besseren Musiker macht – da ist sicherlich was dran. Ich selbst habe mit einigen Produzenten gearbeitet, neben Rick Rubin unter anderem auch mit Mike Patton (Faith No More), der mehrere Alben an denen ich arbeitete produziert hat, oder Waldemar Sorychta, der die Grip Inc.-Albem produzierte. Auch mit Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit) habe ich schon gearbeitet. Das sind alles sehr inspirierenden Leute.“

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Gary Holt will nicht auf der Bühne sterben

Als Gitarrist von Slayer und Exodus hat Gary Holt eine lange Karriere, auf die er zurückblicken kann. Seit mehr als 40 Jahren steht der inzwischen 62-Jährige auf der Bühne – von Erschöpfung ist jedoch keine Spur. Nichtsdestotrotz ist sich Holt bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird. So lange es geht In einem Interview mit Fistful Of Metal sprach Gary Holt über die Möglichkeit eines Tages in Rente zu gehen. „Ich möchte nicht auf der Bühne sterben. Ich habe viel Zeit damit verbracht, über meine eigene Sterblichkeit nachzudenken, aber ich brauche noch mindestens 25 weitere Jahre mit meinen Kindern…
Weiterlesen
Zur Startseite