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Die Metal-Alben der Woche vom 24.11. mit Burden Of Grief, High Spirits u.a.

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Burden Of Grief

DESTINATION DYSTOPIA lebt von einem wuchtigen wie effektiven Mix aus ­groovendem Thrash- und Melodic Death Metal: Das wüst-derbe, aber immer zielführende Geballer in gerne hohem Tempo mit harschem, aber kaum gutturalem Gesang ergänzen melodische, teils melancholische Gitarrenläufe. (Hier weiterlesen)

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High Spirits

Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu SAFE ON THE OTHER SIDE, dem Album des Monats Dezember 2023:

Was auch immer Chris „Professor“ Black unter dem Banner High Spirits anfasst – es gelingt. Auch auf dem neuen Album SAFE ON THE OTHER SIDE verbrät der Multiinstrumentalist aus Chicago wieder jede Menge wundervoller Melodien (‘In The Moonlight’, ‘One Day Closer’, ‘(There Will Be) Magic Tonight’), die einen grinsend auf die Repeat-Taste drücken lassen. Großes melodisches Kino mit nur ganz wenigen schwächeren Momenten. Marc Halupczok (5,5 Punkte)

Den Ruf einer ausgebufften Good-Time-Rock’n’Roll-Band genießen High Spirits zu Recht. Ihr eingängiges Konglomerat aus Classic Rock, Metal und NWOBHM-Attitüde zündet auch auf dem neuen Album SAFE ON THE OTHER SIDE. Zudem hat sich ihr einst als anachronistisch bewerteter Sound als vollkommen Trend-resistent erwiesen und erfreut sich einer offenbar unerschütterlichen Zeitlosigkeit. Das lässt weiterhin hoffen, nicht nur für die Zukunft dieser tollen Formation, sondern diesen Musikstil generell! Matthias Mineur (5,5 Punkte)

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Es ist eigentlich respektabel genug, dass High Spirits nach solch einem genialen Debütalbum ihr hohes Niveau stetig halten konnten. Aber dass sie bei Album Nummer fünf sogar noch einen draufsetzen – das ist echt erstaunlich. Ein bisschen weniger metallisch, dafür mehr durchchoreografierter Hard Rock mit viel Eingängigkeit, Stimmung und Eigencharakter. Und genau dieser kauzige Hochglanzkrach­charakter macht High Spirits so besonders. Simon Ludwig (5 Punkte)

High Spirits gehören mittlerweile zu den Bands, denen ich blind vertraue. Zu klassisch ist die Ausbildung geprägt, zu geschmeidig klingen die Arrangements, zu geschmackvoll fallen die Kompositionen aus. Aber – High Spirits klangen in der Vergangenheit schon zwingender und energievoller. Sie sollten es sich nicht zu sehr in ihrer (qualitativ noch immer) hochwertigen Komfortzone bequem machen. Matthias Weckmann (5 Punkte)

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe.

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Die Metal-Alben der Woche vom 12.01. mit Magnum, Emil Bulls, Exit Eden u.a.

Magnum Der Achtziger-AOR-Einschlag ist nämlich genauso präsent wie Sänger Bob Catleys weiterhin hochagile Stimme, das Meat Loaf-Musical-hafte oder der (leider erneut nur einmalige) Bläsereinsatz von Saxofon und Trompete, diesmal im beschwingten ‘The ­Seventh Darkness’. (Hier weiterlesen) Emil Bulls Der Opener ‘Backstabbers’ macht im Lauf von wenigen Takten klar, dass die neue Platte erstklassig produziert und zudem ganz in alter Emil Bulls-Manier kom­poniert ist: Breite Riffs machen sofort Lust auf mehr, die Rhythmen laden zum Headbangen ein, und der Gesang Christoph von Freydorfs findet wie immer den richtigen Mittelweg zwischen lautstarker Aggressivität und klaren Melodien mit Ohrwurmpotenzial. (Hier weiterlesen) Exit Eden…
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