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Die Souncheck Flops 2014: Übersicht + Playlist

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Täglich neue Bestenlisten! Unter www.metal-hammer.de/jahresbeste geben wir euch täglich einen neuen Überblick über die besten Metal-Alben des Jahres 2014 in den unterschiedlichen Genres und Kategorien.

Die Redaktion hat die besten Metal-Alben des Jahres gewählt. Heute verraten wir euch die Soundcheck Flops 2014!

In dieser Kategorie geht es darum, welche Soundcheck-Alben 2014 die niedrigste Durchschnittsnote erreicht haben. Also eine Liste für wagemutige, schmerzfreie und am besten auch gehörlose Menschen, die häufiger Sätze wie von sich geben wie: „Das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist.“

Alle zehn Plätze und Hörproben in der Playlist findet ihr hier, unten lest ihr außerdem die Reviews der Souncheck Flops des Jahres 2014!

Hört in unserer Juke-Playlist direkt rein in die zehn Souncheck-Flops des Jahres 2014:

Die Souncheck Flops des Jahres

01. White Empress RISE OF THE EMPRESS 2,17

02. Maerzfeld FREMDKÖRPER 2,18

03. Lehman LEHMANIZED 2,29

04. Timo Tolkki’s Avalon ANGELS OF THE APOCALYPSE 2,33

05. Crystal Viper POSSESSION 2,53

06. Van Canto DAWN OF THE BRAVE 2,63

07. Crystal Tears HELLMADE 2,67

08. Placenta MISSGUNST UND NEID 2,71

09. Amaranthe MASSIVE ADDICTIVE 2,75

10. Benedictum OBEY 2,76

10. Rustfield KINGDOM OF RUST 2,76

Noch mehr Bestenlisten 2014 findet ihr in METAL HAMMER-Ausgabe 01/2015. Zum Jahresende fragen wir euch außerdem auf www.metal-hammer.de/poll nach euren Highlights und Enttäuschungen des Jahres 2014 und verlosen dabei massig Preise!

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Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

Metallica MASTER OF PUPPETS 7 von 7 Punkten Wenn es in den letzten Monaten eine LP gegeben hat, nach der die Kids Ausschau gehalten haben, ist es ohne Zweifel diese. Es ist ein logischer Nachfolger von RIDE THE LIGHTNING, vier lange und nur zwei schnelle Stücke. Die Gruppe arbeitet jetzt deutlich mit größerem musikalischen Können als vor ein paar Jahren, und sie wollen uns das dann auch hören lassen. Eine logische Schlussfolgerung ist, dass die Stücke dadurch langsamer geworden sind, vor allem die Soli, um Raum zu schaffen für musikalische Höchstleistungen. Weniger Geschwindigkeit, mehr Klasse. Die zwei schnellen Stücke, ‘Battery’…
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