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Drastischer Personal-Abbau bei Myspace

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Seit etlichen Monaten ist es schon zu beobachten: Myspace verliert an Boden. Der Relaunch Ende 2010 konnte daran wenig ändern – jetzt werden die vorher schon erahnten Konsequenzen gezogen: Rückzug an diversen Fronten.

500 der insgesamt 1.100 weltweit bei Myspace angestellten Arbeitnehmer werden gekündigt, die deutsche Vertretung wird gleich ganz dicht gemacht. Schon vor einem Monat sind in China 2/3 der Belegschaft entlassen worden.

Facebook, ohnehin schon die Nummer Eins der Social Networks, dürfte mit dieser Entwicklung noch an Einfluss gewinnen, falls den Myspace-Machern nicht doch noch der entscheidende Clou einfällt, wie sie sich gegen die übermächtige Konkurrenz im Netz behaupten können.

Durch den radikalen Schrumpf-Kurs, so hoffen die Eigentümer, könne zumindest die finanzielle Schieflage einigermaßen wieder gelevelt werden und Myspace für die Zukunft effektiver aufgestellt werden.

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Der kanadische Meistermusiker Devin Townsend ist dafür bekannt, sich seiner Musik gänzlich hinzugeben. So geschah es auch mit seinem aktuellen Werk THE MOTH, das als sein "Lebenswerk" bezeichnet wird. Wie Townsend damit umgeht, das Album fertiggestellt zu haben und warum er jetzt in einer Zwickmühle sitzt, erzählt er im Interview mit Loud & Clear With Belgian Jasper. Gnadenfrist Auf die Frage, was er als Nächstes vorhabe, erklärt er zunächst: "Es gibt eine Art Gnadenfrist, wenn man ein Album fertiggestellt hat. Wenn man so lange dem Adrenalin und Dopamin ausgesetzt ist, kommt man danach nicht einfach klar. Man stürzt ab. Nach…
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