Toggle menu

Metal Hammer

Search

Durch Exorzismus bedrohte Bands: 3. Deicide

von
teilen
mailen
teilen

Platz 3: Deicide

Deicide bedeutet auf Deutsch: Gottesmord. Geht natürlich gar nicht. Umgedrehte Kreuze in die Stirn brennen (was Sänger Glen Benton aber zur Legende machte) auch nicht.

Dass Deicide wie die Streber in der Satanisten-Schule immer in der ersten Reihe sitzen und den Gehörnten mit Liebesbeweisen der Sorte ‘Sacrificial Suicide’, ‘In Hell I Burn’ oder ‘Believe The Lie’ manchmal fast schon langweilen, macht gar nichts, denn es gibt genügend lustige Geschichten und Gerüchte von Benton zu erzählen. Zum Beispiel:

– Anfangs hätten Deicide keine Videos drehen können, weil Fernsehleute ja alles Christen seien. Deshalb nur die Handkamera bei ‘Sacrificial Suicide’.
– In einem Flugzeug reisen konnte Glen Benton angeblich auch nicht, weil er dann ja Gott, der bekanntlich im Himmel wohnt, zu nahe käme.

Wahr oder nicht? Fast egal, denn unterhaltsam ist es allemal. Vielleicht drücken die Exorzisten ja ein Auge zu?

>>> Weiter zu Platz 2: Rotting Christ

teilen
mailen
teilen
Jack Owen kam mit Deicide-Frontmann Glen Benton nicht aus

Es ist mittlerweile fast zehn Jahre her, dass Jack Owen bei Deicide durch Mark English (Monstrosity) ersetzt wurde. Obwohl damals kein konkreter Grund für die Trennung genannt wurde, macht der Gitarrist kein Hehl daraus, dass bei der Gruppe der Haussegen schief hing. Nun geht er im Interview mit The Growl Podcast erneut ins Detail, mit wem er Probleme hatte. Zu verschieden Auf die Frage, wie es für ihn war, mit Benton in einer Band zu sein, sagt er: "Es war ziemlich schwierig, weil er nie etwas mit mir gemeinsam hatte und ich mit ihm nie etwas gemein haben wollte. Wir sind…
Weiterlesen
Zur Startseite