Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Ehemaliger Despair-Gitarrist begeht Selbstmord

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Marek Greschek, der ehemalige Gitarrist der Dortmunder Thrash Metaller von Despair beging am 25.05.2013 Selbstmord. Dies bestätigte sein Freund und ehemaliges Bandmitglied Waldemar Sorychta.

Er veröffentlichte folgendes Statement zum tragischen Vorfall:

“Marek beging Selbstmord. Ich bin sprachlos. Er hat mir damals die ersten Akkorde auf der Gitarre beigebracht. Wir teilten gemeinsam mehr als sechs Jahre Despair-Geschichte und haben dabei die dunkelsten aber auch glücklichsten Momente erlebt. Ein Freund und Bruder im Geiste hat die Welt verlassen. Ich kann seine Entscheidung zwar absolut nicht nachvollziehen, aber ich muss jetzt mit den Konsequenzen leben.
R.I.P. Marek”

Despair war die erste Band, die Century Media unter Vertrag genommen hat. Sie veröffentlichten 1988 ihr Debütalbum HISTORY OF HATE mit Label-Gründer Robert Kampf am Mirkofon. 1993 löste sich die Band allerdings wieder auf.

Der ehemalige Despair-Schlagzeuger Markus “Makka” Freiwald spielt seit Dezember 2010 bei den Thrash-Veteranen Sodom.

Marek Greschek wurde 45 Jahre alt.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Babymetal: So versetzen drei japanische Mädchen die Metalwelt in Aufruhr

Am 11. Oktober erscheint das neue Album der japanischen Metal-Idol-Band Babymetal. Wir erklären euch das Phänomen und zeigen dabei auf, warum Babymetal die Metal-Gemeinde so spaltet. Quietschende Stimmen von drei Mädels, die in ihren Schulmädchen-Kleidern so aussehen, als wären sie einem Manga entsprungen, gingen um die Welt. Wie Katzenvideos. Dabei mischen sie die Metalszene ordentlich auf. Das ist auch kein Wunder, denn Babymetal verbindet das, was auf den ersten Blick so gar nicht zusammenzupassen scheint: Brutale Metal-Riffs treffen auf schnuckelige Mädchen, die ein aberwitziges Tanz-Tempo an den Tag legen. Außerdem eine Zutat, die wir nicht zu vergessen wagen: J-Pop. Metal…
Weiterlesen
Zur Startseite