Bullet For My Valentine schrauben bekanntlich seit einigen Monaten an einem neuen Album. Schlagzeuger Jason Bowld hat nun kürzlich in einem Interview mit Drum Dog einen aktuellen Zwischenstand bezüglich des Fortschritt der Machenschaften überbracht. Hierbei plauderte der Brite auch den Plan des Quartetts aus, wann die Platte erscheinen soll. Demnach soll es Anfang 2027 so weit sein.
Gut Ding will Vorarbeit haben
„Ich bin gerade damit fertig geworden, die Drums einzuspielen“, berichtet der Bullet For My Valentine-Trommler. “ Wahrscheinlich wird es bis Juni fertiggestellt sein. Und dann planen wir, es im Januar rauszubringen. Wir müssen es richtig timen und die Promotion dafür aufbauen und vielleicht fünf Singles — jeden Monat eine — draußen haben, bevor es erscheint, um es aufzubauen. Denn sobald die Maschine startet, ist es das gewesen für 14 bis 18 Monate. Das sind wir abgefahren. Und es muss richtig aufgebaut sein.“
Im Dezember 2025 plauderte Bullet For My Valentine-Sänger und -Gitarrist Matt Tuck in einem Interview des Rolling Stone Brasilien über den Entstehungsprozess der Scheibe. Bezüglich der musikalischen Richtung hieß es von Tuck: „Wenn ich beschreiben müsste, wie sich das Album anfühlt, würde ich sagen, es ist eine Kreuzung zwischen den letzten Alben. Es ist wirklich eine Mischung aus allen großen Momenten unserer Band, obwohl wir es nicht einmal versucht haben – das ist einfach im Schreibprozess dabei rumgekommen. Und wir haben uns einfach davon treiben lassen. Ich denke wirklich, dass das Album viele Leute ansprechen wird. Es hat all die Zutaten, die die Leute an Bullet For My Valentine schätzen. Könnte es das bis jetzt am meisten Bullet For My Valentine-artige Album sein? Möglich. Wir freuen uns.“
Schon im Mai 2025 kam Flurfunk über einen neuen Bullet For My Valentine-Longplayer auf, welcher von niemand anderem als Matt Tuck selbst gestreut wurde. Denn die Waliser und Trivium feierten vergangenes Jahr mit der „The Poisoned Ascendancy“-Tournee die zwanzigsten Jubiläen ihrer wegweisenden Studiowerke THE POISON sowie ASCENDANCY. Tuck und Co. stießen die US-Modern-Metaller aus Florida während der laufenden Konzertreise vor den Kopf, indem sie die Tour entgegen ursprünglicher Absprachen nicht fortführen, sondern stattdessen lieber früher ins Aufnahmestudio gehen wollten, um an einer neuen Scheibe zu feilen.
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