Toggle menu

Metal Hammer

Search

Eigenwillige Koop: Frei.Wild + Kastelruther Spatzen + Gonzo (Ex-Böhse Onkelz)

von
teilen
mailen
teilen

Normalerweise sind die musikalischen Welten von Frei.Wild und den Kastelruther Spatzen doch ziemlich weit auseinander. Trotzdem haben sich die beiden größten Musikexporte Südtirols jetzt zusammengetan – für den guten Zweck, versteht sich. Frei.Wild-Sänger Philipp Burger erzählt Metal Hammer exklusiv, wie es zu der Zusammenarbeit kam:

„Wir kennen die Musik der Spatzen schon seit unserer Kindheit. Immerhin sind sie die größten Stars Südtirols. Seitdem wir sie vor einigen Jahren kennenlernen durften, verbindet uns gegenseitiger Respekt. 2011 haben sie uns eingeladen, auf ihrem eigenem Festival, dem ,Kastelruther Spatzen Open Air‘, zu spielen. Jetzt haben wir sie zu uns ins Studio geholt.“

Für die Kastelruther Spatzen kein Neuland, wie Sänger Norbert Rier erklärt: „Wir hören ab und an auch gerne Rockmusik. Wir sind alle jung geblieben, und so ein bisschen krachen darf es ab und zu bei uns durchaus.“

Am 8. Juni wird der Song ‘1000 Meilen, 1000 Worte’ veröffentlicht. Die kompletten Einnahmen sollen in voller Höhe einem SOS Kinderdorf zugute kommen. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt: Gitarrist Gonzo (Ex-Böhse Onkelz), Alexander „Der Checker“ Wesselsky (Eisbrecher) und Delroy Rennalls (Mr. President).

Einen ersten Einblick in die gemeinsame Arbeit gibt es exklusiv hier bei uns – wir wünschen spannende Unterhaltung:

Am 29. Juni folgt dann mit dem Song ‘Feinde deiner Feinde’ die erste Single-Auskopplung des am 5. Oktober erscheinenden gleichnamigen Albums. Die anschließende Arenen-Tour startet am 1. November in der Dortmunder Westfalenhalle.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Studie über Musik im Auto: Metal macht langsam

Eine neue Studie will herausgefunden haben, dass das Hören von Heavy Metal im Auto das Fahrerverhalten negativ beeinträchtigt. Den Ergebnissen zufolge lenkte Metal die Testperson zu sehr ab und führte zu einer unregelmäßigen und unkontrollierten Fahrweise. Klassische Musik hingegen hatte ebenfalls keine positive Auswirkung, sondern habe zu einer zu starken Entspannung geführt und das Verhalten des Fahrers verlangsamt. Die Untersuchungen stammen von dem englischen Automobilmagazin Auto Express und der Wohltätigkeitsorganisation IAM RoadSmart, die ihren Sitz in Großbritannien hat. Sie verfolgt das Ziel, die Standards fürs Auto- und Motorradfahren zu verbessern und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Auto Express und IAM RoadSmart…
Weiterlesen
Zur Startseite