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Evolve im Test: Willkommener Monster-Streichelzoo!

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Das Spielejahr 2015 hat noch gar nicht richtig begonnen, schon macht ein potenzieller Monster-Blockbuster die Spieler heiß. Das Team der Turtle Rock Studios aus dem sonnigen Kalifornien hatte in der Vergangenheit mit „Counter-Strike – Source“ und der „Left 4 Dead“-Serie Erfolg. Nun wagen sie mit „Evolve“ ein neues Spieleexperiment: Acht bis an die Zähne bewaffnete Testosteron-Brocken, drei mit Hightech-Gadgets ausgerüstete Damen und ein kopfloser Roboter hocken in einem in die Jahre gekommenen Raumschiff. Die illustre Truppe muss mal eben einen Planeten retten – gegen schier übermächtige Monster, die unschuldige Bewohner bedrohen.

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Fünf ist immer einer zu viel

Was sich wie ein schlecht erzählter Witz anhört, ist in Wahrheit die Hintergrundgeschichte des Vier-gegen-eins-Mehrspieler-Geballers. Pilot Cabot wirft kurzerhand vier der insgesamt zwölf Jäger über dem futuristischen Krisen-Planeten Shear ab. Hier soll es das von vier menschlichen Online-Kriegern gespielte Helden-Quartett zunächst mit dem von einem fünften Netz-Mitstreiter gesteuerten Monster Goliath aufnehmen. Die Steinzeit-Echse sieht Furcht einflößend aus, ist etwas launisch und extrem gefährlich. Deshalb hat sich jeder der vier Akteure spezialisiert: Ein Fallenleger soll das flüchtige Monster aufspüren, nach erfolgreicher Suche errichtet er kurzzeitig ein mobiles Gefängnis. Dann schlägt die Stunde des Angreifers: Mit schwerem Geschütz fügt er den größten Schaden zu.

Der Unterstützer springt für das Team unter anderem mit Raketenbeschuss auf Abruf oder dem atomaren Chemie-Baukasten in die Bresche. Der Sanitäter hält die Action-Runde mit allerhand Arzneimitteln so lange wie möglich am Leben. Gelingt ihm das nicht, sind „getötete“ Teammitglieder für zwei Minuten außer Gefecht gesetzt. Jeder Charakter hat seine Stärken und spielt sich auf seine eigene Weise. Dank cooler Soldatensprüche wächst Ihnen die Truppe schnell ans Herz. Es lohnt sich also, für hilflose Kolonialisten und Bit-Gefährten zu kämpfen! Doch tanzt auch nur einer Ihrer Freunde oder vermittelten Online-Bekanntschaften aus der Reihe, wirft er Sie dem Monster zum Fraß vor! Oder nicht?!


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Räumt schon mal eure PS4 auf: „Final Fantasy VII Remake“ braucht jede Menge Speicherplatz

Dass das Remake des Action-RPG-Klassikers „Final Fantasy VII“ ein großes Unterfangen werden würde, war schon von Anfang an klar, als das Projekt erstmals 2015 offiziell angekündigt wurde. Aufgrund des Umfangs wird es auch gleich in mehrere Episoden unterteilt. Episode 1 erscheint am 10. April 2020 und die physische Version wird gleich auf zwei Discs veröffentlicht. Aber auch auf eurer PlayStation 4 braucht ihr jede Menge freien Speicherplatz. So viel Speicherplatz verlangt „Final Fantasy VII Remake“ Solltet ihr nur im Besitz einer PS4 mit 500 GB Speicherplatz sein, auf der bereits jede Menge Games installiert sind, solltet ihr euch spätestens jetzt…
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