Falling In Reverse-Mastermind Ronnie Radke und Influencerin, Schauspielerin und Komödiantin Brittany Furlan (deren Ehemann Mötley Crüe-Schlagzeuger Tommy Lee ist) haben sich im Verlauf des vergangenen Jahres immer wieder in die Haare gekriegt. Die vorläufige Schlusspointe der Angelegenheit ist nun zugunsten von Furlan ausgegangen: Die 39-Jährige konnte eine einstweilige Verfügung gegen den Rocker erwirken.
Abstand halten
So will das Boulevard-Portal TMZ in den Besitz von Gerichtsunterlagen gekommen sein, in denen steht, dass Brittany am 17. März 2026 ein Kontaktverbot zugestanden wurde. Die Verfügung wegen ziviler Belästigung gilt für zwei Jahre und besagt, dass Ronnie der Internet-Persönlichkeit sowie ihrem Zuhause und ihrem Arbeitsplatz nicht näher als 100 Yards (circa 91,5 Meter) kommen darf. Außerdem darf Radke Furlan bis zum 20. März 2028 weder direkt noch indirekt kontaktieren.
Des Weiteren scheinen die Dokumente auch bei Reddit gelandet zu sein. Dort ist nachzulesen, dass es dem Falling In Reverse-Sänger überdies nicht erlaubt ist, Brittany Furlan im Internet zu erwähnen oder andere dazu zu ermutigen, sie zu kontaktieren oder zu belästigen. Wenn es Ronnie nicht hinbekommen sollte, die Bedingungen der einstweiligen Verfügung zu erfüllen, kann er ins Gefängnis kommen und für ein Verbrechen angeklagt werden, wofür eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr, eine Geldbuße von 1.000 US-Dollar oder beides verhängt werden kann.
Angefangen hat die ganze Geschichte damit, dass Furlan im Mai 2025 offenbart hat, dass sie online mit jemandem kommuniziert hat, von dem sie glaubt, dass es sich um Ronnie Radke handelt. Der Falling In Reverse-Metaller hat stets abgestritten, dass es sich dabei um ihn gehandelt hat. Die beiden spielten sich die Bälle in den Sozialen Medien immer wieder hin und her. Radke machte sich sogar im Video zu ‘All My Women’ über Furlan lustig.
Des Weiteren beschuldigte Brittany Ronnie, dass er versucht habe, über angebliche Fake-Accounte zu kontaktieren. Zuletzt wollte Radke eine einstweilige Verfügung gegen Furlan erwirken, was jedoch abgelehnt wurde. Der erste, früher im März 2026 unternommene Versuch Furlans, ein Kontaktverbot durchzusetzen scheiterte zwar an mangelnder Dringlichkeit, doch nach einer Anhörung gewährte das Gericht die Verfügung.
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