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Feiern mit Fans

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Sandra Bisignano und Maria Georgieva waren die Gewinnerinnen des Destruction-Fanwochenendes. Frontmann Schmier machte ziemlich große Augen, dass sich ausgerechnet zwei Angehörige des zarten Geschlechts als Expertinnen für harte Jungs wie ihn erwiesen. „Ich hatte eigentlich zwei stinkende Metalkerls erwartet, die wir dann erst mal amtlich unter den Tisch gesoffen hätten“, gestand er uns. Aber auch so verlebten die beiden ein perfektes Metal-Wochende: Nach einem Begrüßungscocktail schmiedete Schmier höchselbst Pizzas, anschließend ging’s nach Pratteln zu einem Festival mit Demons & Wizards, Vanden Pias und Sentenced. Am nächsten Tag gab’s im Proberaum der Band voll was auf die Ohren, unter anderem auch einen neuen Song (‚Tear Down The Walls Of Hate‘), den die Damen weltexklusiv als Erste hören durften. Eine Grillfete mit der ganzen Band, ein Haufen Geschenke und schließlich noch ein Besuch auf einem Straßenfest in Schmiers Heimatdorf rundeten das tolle Ereignis für die Beiden ab.

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Kreator: 40 Jahre PLEASURE TO KILL

1986 war ein Jahr, in dem Thrash Metal endgültig explodierte. MASTER OF PUPPETS (Metallica), REIGN IN BLOOD (Slayer), ETERNAL DEVASTATION (Destruction) - Klassiker, die heute wie Monumente im Genre stehen. Mitten in diesem Ausnahmejahr veröffentlichte ein kleiner Haufen junge Musiker aus Essen ihr zweites Album unter dem Namen Kreator: PLEASURE TO KILL. Ein Werk, das nicht nur den deutschen Thrash schärfer, schneller und kompromissloser machte, sondern auch die Grenzen zum Death Metal aufstieß - lange, bevor diese Schubladen überhaupt klar definiert waren. Zwischen Thrash und Death: ein Album aus einer Zeit ohne Grenzen Kreator waren 1986 noch weit davon entfernt,…
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