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Ghost: “Wir wollen, dass die Leute unsere Shows mit einem Grinsen im Gesicht verlassen“

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In einem Interview mit The Salt Lake Tribune hat sich ein Nameless Ghoul der schwedischen Okkult-Rocker Ghost über das Image und Zielrichtung der Band geäußert. Dabei geht es vor allem um die satanischen Aussagen der Band, die insgesamt wohl nicht ganz so ernst genommen werden sollten.

Er beschreibt, dass viele Leute zunächst dachten die Band sei eine „Krümelmonster-Band“ (vermutlich bezogen auf Death Metal-Growls, die oft als Cookie Monster-Voice bezeichnet werden), dann dachten die Band wäre total satanistisch, nur um schließlich herauszufinden, dass Ghost im Grunde ein Theaterstück aufführen.

Ghost wollen nicht, dass die Leute Selbstmord begehen

So formuliert der Musiker: “Es muss nicht zwangsläufig etwas beleidigendes sein, denn du kannst das als Theater betrachten. Und ich glaube, dass ist die Sache die uns etwas von den etwas klassischeren, historischeren Bands abhebt, die ein satanistisches Album oder Image hatten, wo es meist eine Person in der Band gab, die der Welt erzählte wie man dies oder das macht.” Der Nameless Ghoul stellt entsprechend klar: “Wir haben immer versucht, vor diesen empörenden Dingen wegzubleiben.

Wir wollen verdammt nochmal nicht, dass die Leute Selbstmord begehen! Wir wollen nicht, dass die Leute irgendjemandem etwas dummes oder beleidigendes antun. Wir sagen den Leuten, dass sie nett sein sollen und wir sagen den Leuten, dass sie glücklich sein sollen. Die Leute sollen unsere Shows mit einem großen Grinsen im Gesicht verlassen!”  

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Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen. Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: "Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr…
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