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Megadeth: Teemu Mäntysaari findet Ghosts Handyverbot klasse

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Ghost sind dafür bekannt, bei ihren pompösen Liveshows ein striktes Handyverbot durchzusetzen. Besucher müssen ihre Smartphones vor Konzertbeginn in verschlossene Taschen stecken und dürfen diese erst wieder herausnehmen, nachdem die Veranstaltung endet: Eine Idee, der Megadeth-Gitarrist Teemu Mäntysaari viel abgewinnen kann. Im Interview mit SonarFM Chile erklärt er, warum.

Megadeth: Keine Smartphones bei Konzerten?

„Ich finde die Idee echt cool. Ich war schon auf ein paar Konzerten, bei denen man sein Handy in eine Art verschlossene Tasche gesteckt hat. Das haben wir übrigens auch bei unserer Album-Vorab-Hörsession in Nashville gemacht: Einer kleinen, privaten VIP-Party für ein paar Hundert Leute“, sagte Mäntysaari. „Wir wollten die Songs natürlich nicht vorher allen zeigen.“

Laut Mäntysaari ist das eine adäquate Maßnahme, um sein Publikum auf das Geschehen auf der Bühne zu fokussieren. Damit die Besucher trotzdem ihre Anwesenheit bei Konzerten mit der Welt in den Sozialen Medien teilen können, könne man eine Alternativlösung anbieten. „Bei Live-Shows und bei den größeren Konzerten, bei denen ich das schon erlebt habe, konnten sich die Leute viel besser auf die Musik konzentrieren, weil sie nicht über den Bildschirm ihrer Handys zugeschaltet waren, sondern direkt mit den Fans in Kontakt standen“, so Mäntysaari weiter. „Ich denke, das ist auch für das Publikum toll.

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Klar, es ist ein Kompromiss, die Leute können dann keine Videos und Fotos vom Konzert teilen. Aber wenn die Band ein eigenes Medien-Team dabei hat, das filmt und die Aufnahmen teilt, dann gibt es die Videoclips und die Inhalte in den Sozialen Medien. Ich denke, das wird sich wahrscheinlich durchsetzen, und mehr Leute werden damit anfangen, sobald es einfacher wird. Ich finde es eine super Idee.“


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