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Glenn Danzig: Erster Trailer zu neuem Film

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Von der Katastrophe mit ‘Verotika’ im Juni 2019 ließ sich Glenn Danzig nicht beirren, denn schon präsentiert er sein neuestes Machwerk. Buch und Regie stammen von ihm, zudem fungiert er zusammen mit James Cullen Bresack als Produzent. ‘Death Rider In The House Of Vampires’ handelt vom Death Rider, der zur Wüste Vampire Sanctuary reist, die von Count Holliday beherrscht wird. Der Preis, sie zu betreten, ist eine unberührte Jungfrau.

Als Schauspieler agieren Devon Sawa (‘Final Destination’) als Death Rider, Julian Sands (‘24’, ‘Dexter’) als Count Holliday, Kim Director (‘Inside Man’) als Carmilla Joe, Eli Roth (‘Cabin Fever’, ‘Hostel’) als Drac Cassidy, Ashley Wisdom (‘Verotika’) als Mina Belle, Victor DiMattia als Kid Vlad, Danny Trejo als Bela Latigo und Glenn Danzig als Vampir-Revolverheld Bad Bathory.

Glenn Danzig als blutüberströmter Vampir

Glenn Danzig sprach bereits im Dezember 2019 über den neuen Film. „Wir haben gerade meinen Vampir-Spaghettiwestern fertiggedreht. Dieser Film unterscheidet sich komplett von ‘Verotika’, schließlich haben wir keine Comic-Vorlage zu beachten. Wir konnten also quasi machen, was wir wollten. Sämtliche Charaktere tragen traditionelle Vampir- und Western-Namen. Und mehrere Freunde von mir haben Cameo-Auftritte. Das Ganze basiert auf dem europäischen Kino“, erklärte Danzig.

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„Die Italiener liebten damals die US-Western so sehr, dass sie ihre eigenen drehten und damit ein neues Genre erfanden: Spaghettiwestern. Schauspieler wie Clint Eastwood, Henry Fonda oder Charles Bronson haben bei diesen wilden Italowestern mitgemacht. In meinem ist jeder ein Vampir. Man muss also nicht lange warten, um in ‘Death Rider In The House Of Vampires’ Vampire zu sehen. Auch gibt es Blut in Unmengen. Das alles ist ziemlich verrückt.“

Dass seine Rolle nur klein ist, stört Glenn Danzig nicht. „Es hat riesigen Spaß gemacht“, so der Sänger. „Irgendwann war ich blutüberströmt, was ich liebe – es ist einfach auch Teil dessen, was ich sonst tue.“ Der Soundtrack soll – natürlich – im Stil von Ennio Morricone gehalten sein.

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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