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Gojira wollen „Schritt nach oben“ mit neuem Album machen

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Gojira durften sich zuletzt der gesamten Weltöffentlichkeit im Rahmen der Eröffnungsfeier der diesjährigen Olympischen Spiele in Paris präsentieren. Vergangenen Oktober hatte Schlagzeuger Mario Duplantier bereits durchblicken lassen, dass das nächste Studiowerk, an dem die Franzosen zurzeit eifrig schrauben, wahrscheinlich härter ausfallen wird.

Große Pläne

Nun hat Frontmann und Gitarrist Joe Duplantier in einem Interview mit Loudwire Nights erneut über die Arbeiten am Nachfolger von FORTITUDE (2021) geplaudert. Dabei wollte er sich einerseits nicht zu tief in die Karten schauen lassen. Andererseits stellte der Musiker klar, dass sich die Band einiges vorgenommen hat. Darauf angesprochen, ob er die Andeutungen seines Bruders bestätigen könne, sagte der 47-Jährige: „Ich wünschte, ich könnte. Es ist kein Geheimnis, aber ich muss sagen, dass wir uns gerade mittendrin befinden.

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Und bis die Platte nicht fertiggestellt ist, ist es schwierig, den Leuten zu sagen, was es sein wird. Und außerdem will ich das gar nicht. Ich will, dass die Menschen überrascht sind. Aber wir arbeiten daran. Wir versuchen etwas abzuliefern, dass bedeutsam ist und Wirkung zeigt. So sind wir sehr ambitioniert, was das Songwriting und dessen Qualität angeht. Und wir wollen einen klaren Schritt nach vorne und oben mit diesem Album machen. Daher stecken wir all unsere Liebe und Energie hinein.“

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Hartgesottene Christen sahen im martialischen Olympia-Auftritt übrigens etwas Teuflisches. Online schimpften diese auf die „satanische“ Performance. Der rechte Influencer Andrew Tate schrieb zum Beispiel: „Satanisten kontrollieren den Westen. Und sie zeigen euch, dass sie den Teufel anbeten. Es ist keine Verschwörungstheorie. Sie zeigen es auch wortwörtlich. Seid ihr blind?“ Gojira-Fans amüsierten sich sehr darüber, da es in den Texten des Quartetts doch unter anderem um Umweltschutz, indigene Völker und Wale geht.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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