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Grunge ist grün

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20 Jahre Sub Pop Records – das Kult-Label aus Seattle feiert runden Geburtstag, und zwar mit einem Paukenschlag. Anlässlich der Feierlichkeiten werden sich Green River reformieren, eine der Grunge-Bands der ersten Stunde.

Aus Green River sind unter anderem Pearl Jam hervorgegangen: Jeff Ament (Bass) und Stone Gossard (Gitarre) haben bei der Truppe in der Saiten gehauen. Zudem waren Mark Arm und Steve Turner mit an Bord – beide haben später bei Mudhoney gezockt.

Im Sommer wollen die Vier plus Drummer Alex Vincent und Gitarrist Bruce Fairweather für eine Show erneut zusammenkommen. Ein genaues Datum steht bislang noch nicht fest, der Gig soll jedoch Teil der geplanten Festivitäten zum Jubiläum der Plattenfirma Sub Pop (unter anderem Nirvana) sein.

Obwohl Green River mit ihrer ersten EP COME ON DOWN und auch den kommenden Veröffentlichungen nicht den komerziellen Durchbruch geschafft haben, gelten sie doch als Kult-Act, da ihnen der erste Wurf in Sachen Grunge gelungen ist.

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Uada: Akustikalbum inklusive Nirvana-Cover

Zuletzt fütterten Uada ihre Anhängerschaft mit einigen akustischen Nummern, wie etwa eine neue Darbietung von ‘The Purging Fire’ vom 2018er-Album CULT OF A DYING SUN. Ganz frisch wurde eine eigene Interpretation von Nirvanas ‘Something In The Way’ vom Erfolgsalbum NEVERMIND (1991). Dieser Trend soll sich bald in einem kompletten Album manifestieren. Wie die Band verkündet, soll INTERWOVEN am 10. April über Eisenwald Records erscheinen und neben den bereits erwähnten vier weitere Akustikstücke umfassen. Wer braucht schon Regeln? Frontmann Jake Superchi reflektiert über die Entscheidung, Cover-Versionen aufzunehmen, was die Band einst gänzlich ausgeschlossen hatte: „Als Uada gegründet wurde, galt eine Regel:…
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