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Grunge ist grün

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20 Jahre Sub Pop Records – das Kult-Label aus Seattle feiert runden Geburtstag, und zwar mit einem Paukenschlag. Anlässlich der Feierlichkeiten werden sich Green River reformieren, eine der Grunge-Bands der ersten Stunde.

Aus Green River sind unter anderem Pearl Jam hervorgegangen: Jeff Ament (Bass) und Stone Gossard (Gitarre) haben bei der Truppe in der Saiten gehauen. Zudem waren Mark Arm und Steve Turner mit an Bord – beide haben später bei Mudhoney gezockt.

Im Sommer wollen die Vier plus Drummer Alex Vincent und Gitarrist Bruce Fairweather für eine Show erneut zusammenkommen. Ein genaues Datum steht bislang noch nicht fest, der Gig soll jedoch Teil der geplanten Festivitäten zum Jubiläum der Plattenfirma Sub Pop (unter anderem Nirvana) sein.

Obwohl Green River mit ihrer ersten EP COME ON DOWN und auch den kommenden Veröffentlichungen nicht den komerziellen Durchbruch geschafft haben, gelten sie doch als Kult-Act, da ihnen der erste Wurf in Sachen Grunge gelungen ist.

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Metallica: Basssolo in ‘Orion’ sollte Hammett spielen

Der Band-eigene Podcast von Metallica entpuppt sich regelmäßig als Goldgrube für Anekdoten, historische Details und spannende Blickwinkel. Als jüngster Beweis dafür kann der Besuch von Bassist Robert Trujillo im The Metallica Report herhalten. In der neuesten Folge der Gesprächsrunde plaudert der 61-Jährige unter anderem über den Geist von Cliff Burton sowie die Klassiker-Tracks ‘The Call Of Ktulu’ sowie ‘Orion’. Eleganter Diebstahl Zu letzterem Instrumental hatte Trujillo in der Tat eine interessante Geschichte zu erzählen. Denn das Basssolo in der Komposition für MASTER OF PUPPETS, das dritte Studiowerk von Metallica, war eigentlich für Kirk Hammett vorgesehen. Stattdessen hat es sich Bassist…
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